Ich hatte bisher immer das Glück, denn mit Hautprobleme hatte ich nie zu kämpfen. Auch in meiner Pubertät zählte Acne nicht zu meinen Problemen. Natürlich hatte ich mal einen kleinen Pickel oder ein paar Mitesser, aber richtige Hautunreinheiten? Nein, damit kannte ich mich partout nicht aus. Bis vor ein paar Monaten… Tatsächlich bekam ich mit meinen fast 25 Jahren immer öfter rötliche Stellen, Unebenheiten auf Stirn/Wange und fiese Pickel. Was ich auch versuchte dagegen zu tun hatte entweder nicht funktioniert oder die ganze Haut-Situation nur noch verschlimmert.

Ich trage äußerst selten Make-Up, zu meinen „Daily Products“ zählen lediglich Augenbrauenpuder, Wimperntusche und Bronzer. Eine Zeit lang versuchte ich meine Hautprobleme abzuwenden, indem ich mich nahezu gar nicht mehr schminkte. Es half nichts. Ich wechselte meine Kosmetikprodukte und hatte die Hoffnung, dass ich diese vielleicht nicht vertrug. Auch das half nichts. Weder auf kurze, noch auf lange Sicht. Vor ein paar Wochen sprach ich meine Hautprobleme bei Instagram-Stories an. Ich war überrascht, wie vielen Leuten es so ging wie mir. Viele hatten wie ich jahrelang keine Probleme mit Unreinheiten bis sich das Hautbild in den Mittzwanzigern plötzlich veränderte. Ich habe unglaublich viele Nachrichten mit Tipps erhalten und viele rieten mir, den Produkten aus der Drogerie den Rücken zu kehren und meinem Hautproblem anderweitig den Kampf anzusagen.

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Nahezu 90% aller Nachrichten beinhalteten das Wort „Kokosöl“. Ich hatte schon öfter gehört, dass Kokosöl ein Alleskönner ist und ich benutzte es bisher neben dem Kochen auch zum Zähneputzen oder als Peeling. Dass es jedoch als Abschminkersatz dienen sollte, kam mir bisher nie in den Sinn. Da Kokosöl jedoch die Poren verstopfen kann empfahl mir eine Leserin einmal pro Woche ein Peeling zu machen, um die Poren tiefenrein zu säubern. Dazu benutze ich ein einfaches Peeling von der Rossman-Eigenmarke Rival de Loop.

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Das Peeling benutze ich einmal pro Woche abends vor dem Zubett gehen. Ich befeuchte mein Gesicht und massiere das Peeling dann vorsichtig ein, um meine Haut nicht zu reizen und Hautirritationen vorzubeugen. Anschließend spüle ich es mit warmen Wasser ab und tupfe (!) mein Gesicht trocken. Durch das Kokosöl wurde meine Haut viel geschmeidiger und beruhigte sich. Sämtliche Gesichtscremes wurden aus meinem Badschrank verbannt und durch eine duftstoff- und lanolinfreie Gesichtscreme ersetzt. Auch Rosenwasser soll gut sein und helfen.

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Ich bin mit meinem Hautbild zwischenzeitlich wieder zufrieden und wirklich froh darüber, so gute Tipps erhalten zu haben. Es kann natürlich passieren, dass sich durch hormonelle Veränderungen und den Umwelteinflüssen auch die Haut wieder verändert, aber daran möchte ich gerade einfach gar nicht denken ;- ) Die Produkte sind von der Preiskategorie her alle erschwinglich und nahezu überall zu erhalten.

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-> Kokosöl <-
-> Peeling <-
-> Creme <- 

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Another week – another Outfit. In den letzten Tagen habe ich sowohl bei Instagram als auch hier bereits von meiner neuen Jeansjacke von Forever 21 geschwärmt. Heute präsentiere ich sie euch auch endlich mal in Aktion. Das Outfit haben wir bereits vor knapp drei Wochen fotografiert, als der Himmel noch grau und der Wind noch kühl war. Da trug ich meine Jeansjacke mit „California“-Print am Liebsten zur schwarzen Skinnyjeans und meinen pinken Nike Internationalist. Inzwischen hat es hier schon fast sommerliche Temperaturen wodurch Jeans und Sneakers gegen Kleidchen und Sandalen getauscht wurden. Wollt ihr dazu auch mal einen Look sehen?

Die Jeansjacke hat einen festen Stoff der wirklich gut verarbeitet ist. Auch der Print ist sauber gestickt und zieht keinerlei Fäden. Obwohl sie weit geschnitten ist, habe ich sie ein wenig größer bestellt, um sie oversize zu tragen. Leider ist meine Jacke im Shop nicht mehr verfügbar. Alternativen gibt es dennoch bei Forever 21, aber auch bei Pimkie oder anderen Onlineshops findet man gerade ähnliche Modelle.

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Die Nikes waren die beste Investition seit langem. Sie sind wahnsinnig bequem und ich könnte darin Kilometerweit laufen, ohne irgendwann Blasen oder Druckstellen zu kriegen. Trotzdem hat mich der Kauf etwas Überwindung gekostet. Mit knapp 100€ sind sie neben meinen AS98-Sandalen das teuerste Paar Schuhe, das ich besitze. Ich gehe gerne Shoppen (welche Frau tut das nicht?), manchmal habe ich dabei aber doch ein schlechtes Gewissen. Immerhin könnte ich das Geld auch sparen. 😉

Dies ist nun auch mein letztes Outfit mit hellblonden Haaren. Ich dachte ja, ich würde meine alte Frisur nach nicht mal 24 Stunden vermissen, aber ich muss mit Blick auf die Bilder gestehen, dass mir die dunkleren Haare gerade wesentlich besser gefallen.

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WOW! Das erste Weekly Journal seit Anfang April. I’m so sorry! Dann auch noch an einem Dienstag, aber mein Internet hat gestern alles gemacht, nur nicht funktioniert… Daher erst heute für euch ein kurzer und schneller Einblick in meine vergangene Woche und ein kleines „New in“.

the past few days

Ich gestehe: die letzten Wochen waren eher unspannend. Jede Woche ein Weekly Journal wäre eher einschläfernd als interessant gewesen. The daily grind: Arbeit, Sport, Freunde, Schlafen and so on. Apropos Sport: die letzten Tage und Wochen geht bei mir nichts mehr ohne Sport. Ich mache nahezu täglich ein Workout oder gehe joggen. Außerdem verzichte ich seit fast zwei Wochen auf auf industriellen, sowie auf Frucht- und Milchzucker. Ich habe einfach gemerkt, wie schlecht meine Haut wurde, dass ich ständig müde und antriebslos war und habe mich mal hingesetzt und recherchiert. Oftmals war der übermäßige Zuckerkonsum das Problem. Also dachte ich mir, ich probiere das mal aus und sieh an: mein Hautbild hat sich verbessert, ich bin nicht mehr so müde und habe mehr Motivation. Oder alles nur Einbildung? 😉

new in

In den letzten paar Tagen habe ich meinen Kleiderschrank um zwei wichtige Pieces aufgestockt: eine Jeansjacke mit Schriftzug und eine schwarze große, geräumige Handtasche. Ich war schon länger auf der Suche nach einer Jeansjacke mit einem Print auf der Rückseite, habe aber nie eine gefunden, die meinen Ansprüchen entsprach. Letzte Woche habe ich dann das erste Mal seit gefühlten 100 Jahren wieder im Onlineshop von Forever21 vorbei geschaut und tadaaaa, ich wurde direkt fündig und habe mir meine California-Jeansjacke gekauft. Außerdem habe ich am Freitag einen kurzen Abstecher zu H&M gemacht und mir eine schwarze Handtasche gekauft. Ich kann sie ideal für die Arbeit, aber auch für die Freizeit benutzten, da sie schick und trotzdem Basic ist.

Letzte Woche habe ich dann noch meinen neuen Couchtisch bei IKEA abgeholt. Ich liebe den industriellen (Loft-)Style und habe mich an diesem Stil für mein Wohnzimmer orientiert. Da passte der Couchtisch aus dunklem Holz und schwarzen Metall bestens zu der bisherigen Einrichtung. – Zwar nicht „new in“ aber definitiv „must have“: die gemütliche Rattanbank von IKEA. Auf dem Weg zur Kasse lief ich an ihr vorbei und sah mich schon mit ihr, einem Glas Wein und einem guten Buch auf meinem Balkon sitzen. Aktuell stehen ja zwei Stühle und ein Tisch dort, aber ich würde das alles so viel lieber etwas gemütlicher gestalten. Mal sehen, was die nächsten Wochen so bringen… 😉

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ab heute trag‘ ich braun

Schon in den letzten paar Tagen und Wochen war ich mit meinen Haaren nicht mehr zu 100% zufrieden. Das Einzige, was mich zufrieden stellte, war die Tatsache, dass meine Haare schon wieder ordentlich gewachsen sind. Ich hatte aber keine Lust mehr auf ständiges Ansatzfärben, was in meinen Augen immer immens viel Geld kostete. Keine Lust mehr auf strohige, trockene und glanzlose Haare. Also entstand am Freitag spontan der Gedanke, wieder „back to nature“ zu gehen. Soweit ich mich erinnern kann (hehe)  war meine natürliche Haarfarbe eine Mischung aus Dunkel- und Aschblond. Allerdings hat das mit dem Färben nicht so geklappt, wie geplant und es kam eine Mischung aus Dunkelblond und Hellbraun mit einem leichten Rotstich heraus. Den bekomme ich aber auch noch weg… Es ist natürlich wieder eine Veränderung, an die man sich gewöhnen muss, aber es gefällt mir. Was sagt ihr?

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i love you, mum…

Am Sonntag war Muttertag und ich hatte einen super schönen Tag mit meiner Mama. Wir waren bei „Das Paul“ brunchen und anschließend habe wir auf ihrem Balkon die Sonnenstrahlen genossen. Am Abend ging dann auch noch meine neue „laut gedacht“-Kolumne online, die ich meiner Mama widme. Wie ich es bereits im Beitrag schon sagte: ehrt und dankt eurer Mama nicht nur an diesem Tag, sondern auch an jedem anderen. Wer meine gestrige Kolumne noch nicht gelesen hat, sollte mal HIER klicken ♥

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Ich denke, dass jedes Kind mit seiner Mama oder allgemein mit seinen Eltern, nicht immer rosige Zeiten durchlebt. Da gibt es die Pubertät, Sturheit und den typischen Egoismus, den alle Teenager irgendwann mal an den Tag gelegt haben. Man sollte seiner Mutter jeden Tag dafür dankbar sein, was sie für einen tut oder getan hat und es ihr nicht nur an Muttertag zeigen. Auch wenn ich das tue möchte ich diesen Tag dafür nutzen, um nochmals DANKE zu sagen. Einfach, weil ich dankbar dafür bin, dass wir nicht nur „Mutter und Tochter“ sondern auch „Freundinnen“ sind.

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Liebe Mama…

„…habe ich dir jemals erzählt, dass ich jede deiner Postkarten, die du mir in meinem Leben geschickt hast, aufgehoben habe? Jede einzelne Karte liegt fein säuberlich sortiert in einem kleinen Karton in meinem Schrank. Wenn ich mal Heimweh habe, was öfter vor kommt, als ich es gestehen mag, setzte ich mich mit meinen von dir selbstgestrickten Wollsocken in mein Bett und lese mir die Postkarten durch. Zum Beispiel auch die, die du mir geschickt hast, als ich mit der 2. Klasse das erste Mal im Schullandheim und das erste Mal alleine von Zuhause weg war. Auch die, die du mir in meine erste eigenen Wohnung geschickt hast.

Meine erste eigene Wohnung…seither hat sich zwischen uns alles irgendwie verändert. Auch wenn meine Umzugs-Aktion ein totaler Egotrip war, standest du von der ersten Sekunde an hinter mir und hast mich unterstützt. Obwohl ich mitten in der Ausbildung war hast du an mich geglaubt, mir Mut zugesprochen und mir das Gefühl gegeben, stark zu sein und das alles alleine zu schaffen.“

Ich liebe dich…

„…das sage ich dir nahezu jeden Tag und auch wenn wir mal nicht telefonieren, simsen oder uns sehen bist du immer da. Du hast mich groß gezogen und erzogen. Schwere Zeiten mit mir durchlebt. Du hast mich aber immer geliebt: in meiner Katastrophenpubertät, wenn du mir bei Liebeskummer die Tränen trocknen musstest und auch, als ich dir vermutlich mit meinem Nacht und Nebel-Auszug ein bisschen das Herz gebrochen habe. Du hast mich geliebt, auch wenn ich dich verletzt habe. Denn deine Liebe zu mir und meine Liebe zu dir ist bedingungslos. Das Band, das uns seit nunmehr 25 Jahren verbindet, ist stärker als alles andere, was auf dieser Welt existiert. ‚Ich will nie so werden wie du‘, das pflegte ich als Teenager zu sagen, wenn du und ich nicht einer Meinung waren. Aber was weiß man schon als Teenager? Heute erkenne ich so vieles von dir an mir wieder. Ich agiere in so vielen Situationen so, wie du es tun würdest. Ich bin wahnsinnig stolz darauf, ein bisschen so zu sein wie du. Denn was du für mich in all den Jahren getan hast, ist großartig und ich bin dir unendlich dankbar. Das sage ich dir heute, morgen und an irgendeinem kalten, kuscheligen Tag auf deiner Couch in 20 Jahren.“

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So, ich bin mit dem Blog dann auch mal im Mai angekommen. Den Monat starten wir heute ein bisschen verspätet mit einem Outfit und meinem neuen Statementshirt von Only. Zu dem Shirt gibt es sogar eine kleine Geschichte:

Vor ein paar Jahren, als ich noch Zuhause lebte, war das Verhältnis zwischen meiner Mum und mir nicht das, was wir heute haben. Da wir uns immer wieder stritten und manche Dinge unausgesprochen bliebe, fingen wir irgendwann an uns E-Mails zu schreiben. „Manchmal fühlt es sich an, als würde man einen Kaktus umarmen aber ich liebe dich trotzdem“ lautete einmal der Abschlusssatz ihrer Mail.

Als ich vor zwei Wochen auf das Shirt stoß, war klar, dass es zu mir gehörte. Außerdem ist das Statementshirt ein absolutes Must-Have dieses Jahr und es wird sicherlich nicht das Einzige in meinem Kleiderschrank bleiben. Auch an hellen Jeanshosen habe ich neuerdings wieder Gefallen gefunden. Langezeit wanderten ja ausschließlich schwarze Hosen in meinen Schrank, da ich der festen Überzeugung war, helle Jeanshosen würden mir nicht stehen. So ein Quatsch! Allerdings gefiel mir die Kombination „Jeans auf Jeans“ bisher überhaupt nicht. Ich kann gar nicht genau erklären warum, aber Jeanshose und Jeansjacke in der selben Farbe? Nein, das kam für mich überhaupt nicht in Frage. Da die Jeansjacke aber in einem wunderschönen Altrosa ist, spricht einer Jeanskombination nichts gegen. Was sagt ihr?

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Shop the look:

Statementshirt – ONLY
Jeansjacke – H&M (similar)
Beuteltasche – Accessorize (Similar)