Als Single ist der Valentinstag immer ein Tag mit bitteren Beigeschmack. Die einen haten ihn, die anderen zelebrieren ihn. Ich glaube jedoch, dass die kontinuierlichen Valentinstagshasser sich damit nur versuchen abzukupfern. Vielleicht um besonders hart, besonders individuell zu wirken. Aber ich, ich mag den Valentinstag. Ich liebe ihn. Es ist für mich kein Tag, an dem man sich großartige, teure Geschenke macht. Es ist für mich auch nicht DER Tag um Liebe zu schenken, denn Liebe hab ich viel und Liebe schenke ich 365 Tage im Jahr. Eigentlich ist es ein Tag wie jeder anderer, nur eben anders. Ich mag ihn einfach. Ende der Diskussion. Wahrscheinlich wissen die wenigsten, woher der Valentinstag überhaupt kommt. Denn der Valentinstag ist keine Erfindung der Industrie oder des Konsums. Er stammt vom Heiligen Valentinus, einem Märtyrer, ab, der durch die Enthauptung sterben musste. Nicht sehr romantisch oder? Der 14. Februar ist seither aber der Gedenktag der „Nächstenliebe“ und erst die Industrie hat ihn zu dem Tag gemacht, der er heute ist.

„Tut mir leid, ich habe heute leider keine Rose für dich“

Aber eine Glossybox – und die ist die perfekte Rüstung für das nächste Date. Kommentiere einfach unter diesem Beitrag mit deinem Namen und deiner E-Mail und mit etwas Glück kannst du eine Glossybox dein Eigen nennen. AUFGEPASST: kommentierst du bei meinem Instagram ebenfalls, verdoppeln sich deine Gewinnchancen!

Ich hab da so einen kleinen Tick, wenn es bei mir ums Daten geht. Gerade beim ersten Date achte ich ganz penibel auf drei Dinge: schöne Zähne, gepflegte Hände und ein guter Duft.  Es ist halt leider nun mal so, dass immer der erste Eindruck zählt. Und der wird – es kann Fluch und Segen sein – meist mit dem Äußeren assoziiert. Ein Glück, dass das aktuelle Glossybox-Spezial dafür den richtigen Inhalt hat.

1. Date – Blend-a-med 3D white

Jede Frau wünscht es sich, die wenigsten Frauen haben es: Das Starlet-Lächeln. Drei Tage, zwei Schritte, ein strahlendes Lächeln. Das verspricht die 2 Phasen Perfection Whitening Creme von Blend-a-med. Ich bin mir immer nicht so ganz sicher, ob es wirklich funktioniert, aber ich werde die Sache auf jeden Fall testen und euch dazu dann eine kleine Review geben. Oder hat es von euch jemand schon getestet und kann mir mehr dazu sagen?

2. Date – Eye Love von oOlution

Von Ringen kann man nie genug haben. Jedoch sollte man sie nicht unter den Augen tragen. Dieses Serum soll entgiften und, noch besser, dunklen Augenringen den Kamp ansagen. Am Besten wendet man es direkt nach der Gesichtsreinigung an, noch besser wirkt es, wenn man es vorsichtig einklopft. And for all those vegan-lovers: es besteht aus 100% natürlichen Zutaten und ist somit vegan.

3. Date – Der Nutrakiss Lip Plumper

Volle, sinnliche Lippen. Die einen sind damit von Natur aus gesegnet, die anderen helfen nach. Für einen kurzfristigen Effekt tut es auch der Lip Plumper von Nutrakiss. Beim Auftragen bitzelt es auf den Lippen und es wird ganz warm. Mit der Zeit spürt und sieht man die Wirkung. Ich habe es für euch bereits ausprobiert und sage euch: es funktioniert. Der positive Nebeneffekt dabei: er lässt die Lippen nicht nur voller wirken, sie werden auch gepflegt und spürbar weicher und sichtbar weniger rissig.

4. Date – „Marrakech“ by Rituals

Ok, stop it… Dieser Lippenstift ist der absolute Wahnsinn und trifft genau meinen Geschmack. Jeder, der wie ich auf Brauntöne auf den Lippen steht, sollte sich diesen Lippenstift anschaffen. Er lässt sich geschmeidig auftragen, die Farbe sticht sofort ins Auge (und lässt die Zähne weißer wirken!!) und er ist Kussecht. Kein verschmierter Lippenstift also beim ersten, wilden Kuss! I promise!

5. Date – L’eau de rose

Ein schlichter Flakon, in einem zarten rosè gefärbt. Ein Hauch von roten Rosen. Verführung pur. Ich habe mich beim fünften Date verliebt und L’eau de rose und ich werden eine ganze Weile eine enge, tiefe Beziehung miteinander haben. Es wird mein Duft für den Frühling. Frisch. Modern. Elegant. Es erinnert mich ein wenig an Chloè ♥

Ich bin absolut dem Girlystuff verfallen. Alles was Rosegold, Rosa oder Pastell  ist fällt mir momentan in die Hände und ich kann es nur schwer wieder loslassen. Als ich vor kurzen bei Urban Outfitters war fielen mir die beiden Schuhpaare auf und – what else – es war Liebe auf den ersten Blick. Ich trage Sneakers unglaublich gerne zu hochgekrempelten Jeans im lässigen Look, gerade weil ich im Frühling viel laufe oder Fahrrad fahre. Da müssen die Schuhe unbedingt bequem sein. Ich bin außerdem schon eine ganze Weile auf der Suche nach einer schönen Uhr die zu mir passt. Sie sollte meiner Meinung nach schlicht, klassisch und trotzdem glamourös sein. Ein Hingucker. Ein Accessoire, das man mit Stolz trägt.

Gerade für den bevorstehenden Frühling brauche ich unbedingt ein frühlingshaftes Makeup. Ich habe jeglichen Laden in Nürnberg abgeklappert, der MAC-Produkte führt und mir eine kleine Auswahl zusammengestellt, die die absoluten Must-Haves für meine ersten warmen Tage in diesem Jahr sind. Der Lidschatten Amorous Alloy ist ein richtiger Allrounder. Zart und mit hellen Farben als Base aufgetragen ist er für den Alltag im Büro genau richtig, für den Club trägt man einfach ein bisschen mehr auf und rundet dadurch den Smokey-Eye-Look ideal ab. Ich könnte mich bei diesen ganzen Artikeln momentan zu Tode kaufen aber ich spare fleißig für meinen London-Trip.

Ich würde gerne wissen was für euch momentan die absoluten Must-Haves im Bereich Schuhe, Accessoires und Makeup sind ♥

IMG_82121
the past few days

… ist nichts wirklich spannendes passiert. Ich habe gearbeitet, Sport getrieben und Freunde besucht. Mich hat das Wetter irgendwie runter gezogen. Viel zu grau, viel zu kalt und irgendwie hat mich das alles ziemlich müde gemacht. Noch dazu bin ich gesundheitlich etwas angeschlagen, irgendwas schlummert da in mir. Dementsprechend habe ich die Zeit, in der ich nicht unterwegs war, hauptsächlich in meinem Bett verbracht.

unterwegs…

Von Freitag bis Sonntag habe ich meine Freundin Alina mal wieder in Stuttgart besucht. Nachdem ich in der kommenden Woche zwei Tage auf Fortbildung in der Nähe von Stuttgart habe, hat sich das angeboten. Am Samstagabend haben wir uns mit Svenja und Miri getroffen und haben das Stuttgarter Nachtleben ein wenig unsicher gemacht. Am Sonntag gab’s dann noch gute Fränkische Kost und dann ging es auch schon los ins Hotel. Auch wenn ich echt gerne unterwegs bin freue ich mich schon heute unglaublich darauf am Dienstag wieder nach Hause zu kommen und in meinem eigenen Bett schlafen zu können. Home is, where your bed is!

IMG_82451
IMG_82761
und sonst so?

Kennt ihr das, wenn euch Worte auf der Seele brennen, ihr aber partout nicht wisst, wie ihr sie am Besten niederschreibt? So geht es mir zurzeit, was meine Kolumnen betrifft. Ich habe so viele Ideen für Themen, die ich ansprechen möchte, aber ich bekomme es gerade irgendwie nicht wirklich auf die Reihe die Dinge richtig zu verpacken. Außerdem bin ich furchtbar genervt von den Spam-Kommentaren, die mich, seit ich zu WordPress umgezogen bin, tagtäglich plagen. Ich habe inzwischen ein Plugin dagegen gefunden aber irgendwie muss man doch dagegen vorgehen können, oder nicht? Habt ihr auch solche Kommentar-Probleme oder schlägt bei mir einfach nur das Karma zurück? just kidding…

roominspirationn
new year. new project. 
 Nachdem ich 2016 mein Projekt „Wohnzimmer“ erfolgreich beendet habe, geht es in diesem Jahr einem neuen Zimmer an den Kragen: meinem Schlafzimmer. Gerade ist es eher ein Raum, in dem ein Bett und eine Kommode stehen. Mehr nicht. Das will ich ändern. Ich verbringe so gerne Zeit in meinem Bett. Zum Lesen, zum Musik hören, zum Träumen und auch zum Arbeiten. Da muss ich mich einfach wohl fühlen. Ich habe schon eine gewisse Vorstellung davon, wie es aussehen soll und sammle nach wie vor Ideen und Inspirationen, die im Frühling umgesetzt werden. Ich möchte mir bis dahin noch ein bisschen Zeit lassen um mir auch wirklich sicher mit Farben und Einrichtung zu sein und im Frühling lässt sich meiner Meinung nach so etwas auch viel besser verwirklichen.
ec24a39e327daa2a9d10230142f7a982
copperandrose
Ich orientiere mich vor allem an dem „Copper and rose“-Style, weil mir diese Kombination einfach unglaublich gut gefällt und ich eh ein Fan von Rosegold bin. (Welche Frau ist das nicht?) Ich möchte zwei meiner Wände farblich gestalten und habe schon eine grobe Farbauswahl getroffen. Auf die eine Wand kommt eine Mustertapete, bei der ich auch schon zu 100% sicher weiß, dass diese es werden soll. Die andere Wand soll gestrichen werden. Hier sind Töne wie Rose und zartes Aubergine meine Favoriten, wobei ich auch mit einem dunklen Tiefblau liebäugle. Was sagt ihr denn dazu?
Bis auf mein Bett sind alle meine Möbel weiß bzw. werden weiß gestaltet. Da ich auch keinen Kleiderschrank besitze, sondern nur eine Kleiderstange und eine Kommode von IKEA muss auch hier noch Abhilfe geschafft werden. Ich möchte keinen klassischen Kleiderschrank aus dem Möbelhaus, ich würde mir gerne selbst etwas zusammenbasteln um mehr Stauraum zu schaffen. Auch hier habe ich schon Ideen im Kopf die ich gerade mit meinem Onkel austüftle, der eigentlich so der Bastler der Familie ist und diese Projekt am Besten mit mir umsetzten kann. Es soll in die Richtung Rustikal, Industrial und Scandinavianstyle gehen.
c2a9c66bfac0ffa6f929e46e996ccd9e
Ich werde euch hier definitiv auf dem Laufenden halten und hin und wieder ein paar neue Ideen, Wunschlisten oder Inspirationen zeigen und natürlich ist wie immer eure Meinung gefragt. ♥

Ich sitze in der Arbeit und bin ganz kribbelig. Es juckt mir richtig in den Fingern. Der Feierabend nähert sich immer mehr und ich bin voller Tatendrang. Ich muss irgendwas tun. Schon am Tag zuvor hatte mich diese innere Unruhe geplagt. Ein Gedanke nach dem anderen schoss mir durch den Kopf und ich war ein paar Mal echt den Tränen nahe, weil mich irgendein Gedanke aus der Vergangenheit einholte. Genau DAS ist für mich immer das Zeichen, dass sich etwas ändern und/oder ich in meinem Leben etwas aufräumen muss. Ich sitze vor meinem Bildschirm und zähle die Minuten bis zum Feierabend. Ich überlege was zu tun ist. Jawoll, Schlafzimmer streichen… Den Gedanken verwerfe ich aber gleich wieder, denn das wollte ich gemeinsam mit meiner Mama angehen. Okay, es läuft auf gründlichen Frühjahrsputz hinaus.

*

Als ich die Türe zu meiner Wohnung öffne, habe ich für alles eine Erklärung. Es sieht aus, als hätte ich gerade die letzte Schlacht gegen England verloren. Ein Schlachtfeld, wohin das Auge reicht. Okay, back to reality: überall liegen Klamotten, Tüten und sonst noch was rum und es sieht schlichtweg nach allem aus, nur nicht nach meiner Wohnung. Da stehe ich nun, in Mitten meines Chaos und weiß nicht wo ich anfangen soll. Letztlich beginnt so etwas eh immer damit, Dinge von A nach B und von B zurück nach A zu schieben. Ich beginne im Schlafzimmer denn das ist aktuell der größte Schandfleck überhaupt. Ich bin unglaublich unzufrieden, während ich da so meine vier Schlafzimmerwände beachte. Es ist meiner Meinung nach alles wild zusammengestöpselt und einfach nicht die Wohlfühloase, die ich mir eigentlich wünsche. Da beginnt das „große Möbelrücken.“ Viel kann man in diesem kleinen Zimmerchen auch nicht verändern. Das Bett wird weiter zum Fenster geschoben, die Schränke werden verrückt und es wird mal gründlich geputzt. Weiter geht’s…

*

Als nächstes sind Küche und Bad dran, zu guter Letzt muss das Wohnzimmer dran glauben. Alles was mir in die Quere kommt fliegt – bedingungslos – in irgendeine Ecke, wo ich es erstmal ein paar Minuten nicht sehen muss. Es kotzt mich alles an. Da sind sie, die gefürchteten fünf Minuten. Fünf Minuten zwischen wütendem Rumgekicke der Sachen, einer Heulattacke, nicht-jugendfreien-Fluchen um schließlich voller Tatendrang die Verwüstung, die ich kurz vorher noch selbst verursache habe, wieder aufzuräumen. Aber es fliegt trotzdem erneut alles – nämlich in den Müll. Ich brauche frischen Wind. Ich brauche Platz. (Vor allem brauche ich eindeutig weniger Staubfänger!) Anschließend schleppe ich drei randvolle Mülltüten mit Papier und sonstigem Zeug in den Hinterhof. Was meine Nachbarn wohl denken – eigentlich ist es mir ja egal, denn meine Nachbarn sind eh alle verrückt.

*

Nach fünf Stunden wirklich, wirklich harter Arbeit stehe ich nun in meinem Schlafzimmer, halte ein Glas Weißwein in meiner Hand, betrachte mich im Spiegel und proste mir selbst zu. Ich hab was geschafft und verdammt, es fühlt sich richtig klasse an. Es hat richtig Spaß gemacht und es gefällt mir, wie viel Platz ich nun habe. Alles riecht so sauber. Kennt ihr das, wenn es für euch wirklich sauber riecht? Das klingt so verrückt, aber ja, manchmal hat man diesen Geruch in der Nase. Der Frühlingsputz in dieser Hinsicht wäre geschafft. Aber irgendwas fehlt noch… Was es ist? Der Sache gehe ich nun auf den Grund!

*

„Leni… oh Leni. Vielleicht musst du noch mehr in deinem Leben aufräumen? Oder vielleicht musst du den oder die einen oder anderen noch aufräumen? Vielleicht solltest du auch einfach nur noch eine Runde joggen gehen und den Kopf freikriegen…“ Oh mein Kopf. Oh mein Gewissen. Aber ja, vielleicht muss ich auch hier noch aufräumen, denn ich habe mir doch für 2017 vorgenommen „alles anders zu machen“. Aber ach…. Vorsätze sind doch da, um über Bord geworfen zu werden oder in meinem Fall: Vorsätze sind doch da um… ups, Zewa – mit einem Wisch, ist alles weg. Auch die guten Vorsätze…