the past few days

Ich bin ja wirklich kein überkrasses Fangirl. Ich war das vielleicht (ziemlich sicher!) zur Teeniezeit, aber inzwischen hat sich das Gekreische und das Geheule gelegt. Wenn ich auf Konzerte gehe, freue ich mich zwar irre und tanze auch mal gerne mit, aber richtiges ausrasten – no! Aber, und jetzt kommt das große Aber: am Montag hatte ich einen kleinen, aber feinen Anflug eines Fangirlmoments, als Max Giesinger plötzlich vor mir stand. Ganz locker schlenderte er durch die Menge und war dann plötzlich da. Da wurden meine Beine kurzzeitig dann schon mal weich, huch… Aber ganz ehrlich: bei dem Mann ist das doch nicht verwunderlich?!

Am Freitag habe ich dann nach der Arbeit Joleen abgeholt und wir sind weiter nach München gefahren, denn da wartete schon das zweite Konzert der Woche auf mich – the XX! Abgesehen davon, dass wir uns kurzzeitig mit den Herrschaften vor uns anlegen mussten (die haben ein Konzert wohl mit einem Kaffeedate vertauscht – es gibt nichts nervigeres als bei einem Konzert ständig noch das Gequatsche vom Vordermann mitzubekommen) war es ein absolutes Highlight. Wir haben gelacht, gefeiert und getanzt – ein perfektes Geburtstagsgeschenk also von meiner Freundin! Anschließend sind wir dann zu ihren Eltern gefahren, die auf der halben Strecke zwischen München und Nürnberg wohnen und dort dann noch einen schönen, sonnigen Samstag verbracht, ehe es für mich dann wieder nach Hause ging.

und sonst so?

In einer knappen Woche geht es nach Köln und anschließend weiter nach London. Ich hab bis dahin noch einiges zu tun und überlege jetzt schon wie blöde, was ich alles einpacken soll. Ihr kennt das – das Packen ist eine Tortur. ich freue mich aber schon riesig. Falls jemand noch spontan ein paar Tipps hat darf er sich gerne bei mir melden.

Außerdem läuft noch mein Love-Glossybox Gewinnspiel. Nehmt noch bis heute Abend 20:00 Uhr teil indem ihr unter dem ursprünglichen Blogbeitrag und/oder unter dem dazugehörigen Bild bei Instagram kommentiert. Wer beides macht, hat doppelte Gewinnchancen ♥ Bitte hier in der Kommentarfunktion eure E-Mail Adresse nicht vergessen!

Vor drei Jahren war ich eine richtige Sportskanone. Dröseln wir diesen Satz mal in zwei ausschlaggebende Abschnitte auf: vor drei Jahren und war… Ich habe wirklich jede Menge Zeit investiert, bin nahezu jeden Tag ins Gym gegangen und habe verdammt gesund gegessen. Irgendwann habe ich das dann Schleifen lassen und niemand anderen die Schuld in die Schuhe geschoben als MIR. Ich ganz alleine war dafür verantwortlich.
Was habe ich gemotzt? 
Was habe ich gejammert? 
Was habe ich den Blick in den Spiegel gemieden? 
Buuuuh!  
Damit ist jetzt Schluss! Schon seit Anfang Dezember hat sich bei mir der Besuch im Gym wieder eingependelt und seither vergeht keine Woche, in der ich es nicht schaffe mindestens zwei, wenn nicht sogar drei Mal zum Sport zu gehen. Das Wochenende habe ich hier noch gar nicht berücksichtigt. Das alles ist für mich auch kein Vorsatz für 2017, es ist ein Vorsatz für mein Leben. Es lebt sich schlichtweg leichter, wenn man sich um seine Ernährung und seine Fitness kümmert. Da ich dieses mal wirklich am Ball bleibe, habe ich mir überlegt, das ganze Thema hier auf meinem Blog ein bisschen zu behandeln. Ich möchte euch mit Einblicken, Tipps und Rezepten inspirieren und gewiss auch ein wenig motivieren. Daher heute ein paar allgemeine Tipps, wie ihr euren inneren Schweinehund motiviert und ihr Routine in das ganze Spiel bringt.

1. Stelle dir zu allererst die Frage nach dem WARUM
WARUM möchtest Du Sport machen? Die Frage ist simpel und banal, aber sie wirkt. Frage dich stets, was du eigentlich erreichen möchtest. Fettabbau? Muskelaufbau? Konditionssteigerung?

2. Stecke dir realistische (!) Ziele
Du machst dich nur selbst unglücklich wenn du innerhalb kurzer Zeit zu viel verlangst. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Setzt du deine Ziele falsch, also verlangst du z.B. in weniger Zeit einen zu hohen Gewichtsverlust und erreichst ihn nicht, wird es dich demotivieren. Realisitisch (und vor allem gesund) wären z.B. 0,8-0,9 kg pro Woche. Somit würdest du in einem halben Jahr rund 7,5 kg verlieren. Natürlich geht das auch alles schneller, ist aber radikal und zerschießt dir deinen Stoffwechsel, womit du dir absolut keinen Gefallen tust. Glaub mir, ich spreche hier aus Erfahrung… Noch besser wäre es, wenn du der Waage gar nicht so viel Beachtung schenkst und das Maßband dein neuer bester Freund wird. Messe alle zwei Wochen den Umfang von Bauch, Taille, Po, Oberarm und Beine und notiere sie dir in deinen Kalender. Daran sieht man am Besten die kleinen Erfolge. Bedenke aber, dass sich die Muskeln anfangs mit Wasser füllen und daher größer sind. Dementsprechend werden auch (meist unmittelbar nach dem Training) die Maße manchmal mehr sein.

 

3. Entscheide dich!
Die Suche nach dem richtigen Fitnessstudio ist nie leicht. Ich war jahrelang bei McFit, wechselte aber vor vier Jahren zur Jumpers-Kette und fühle mich dort viel, viel wohler. Vielleicht hatte ich mit der Standortwahl des McFits einfach daneben gegriffen, aber mir gingen die selbstverliebten Muskelprotze und Gaffer extrem auf die Nerven. Das habe ich z.B. im Jumpers überhaupt nicht. Manche möchten natürlich nur in ein reines Frauenfitness – Miss Sporty wäre hier eine gute Alternative zu „herkömmlichen“ Fitnessstudios. Jedes Studio bietet Probestunden an und das solltest du nutzen! Mache lieber eins zu viel, als eins zu wenig, bevor du dich vertraglich bindest.

 

4. Erstelle dir eine Art Fitnessplan
Während ich früher meine sportlichen Aktivitäten nach meinem Alltag richtete, habe ich den Spieß inzwischen umgedreht und richte meinen Alltag nun nach meinen sportlichen Aktivitäten. Beginnt meine Schicht z.B. um 9 Uhr stehe ich um 6 Uhr im Fitnessstudio, da ich weiß, dass mein Fitnessstudio nach 18:30/19:00 gerne überfüllt ist. Habe ich um 16:00 Schluss fahre ich direkt nach der Arbeit ins Gym. Ich gehe mind. zwei bis drei Mal die Woche, ansonsten werde ich unleidlich.

5. Benutze Fitness-Apps 
Mir hilft das unheimlich. Ich benutze täglich die MyFitnessPal-App, in der ich meinen täglichen Kalorienbedarf hinterlegt habe und meine Mahlzeiten eintragen kann. Meine Mahlzeiten trage ich selten bis gar nicht ein, mir dient die App als Schrittzähler (mein Ziel ist täglich 10.000 Schritte zu gehen) und als Überblick über meinen Kalorienverbrauch beim Sport. Meine Fitnesseinheiten tagge ich zusätzlich mit der RuntasticPro-App, die mir meine Strecke, meine Durchschnittsgeschwindigeit etc. anzeigt. Nutze ich die Apps mal nicht, erhalte ich Pushbenachrichtigungen, die mich dazu auffordern, mich einzuloggen und zu starten.

 

6. Die richtige Playlist ist das A und O
Am besten erstellst du dir über Napster oder Spotify eine eigene Sport-Playlist mit Songs, die dich motivieren. Am Geschicktesten wäre es, wenn du rhytmische Lieder benutzt, die dich antreiben. Während ich sonst gerne ruhigere und melodischere Musik höre brauche ich beim Sport eine gewisse Härte. So höre ich beim Lauftraining oder an den Geräten meist Rammstein, Zeromancer oder Gesaffelstein. Zum „Runterkommen“ auf dem Fahrrad darf es dann doch etwas ruhiger zu gehen.

 

7. Des Sportlers neue Kleider! 
Motiviere dich mit schöner Sportkleidung! Es gibt letztendlich kaum eine bessere Motivation, als wenn du deine Sportklamotten liebst und dich darin wohl fühlst. Jedes Mal, wenn ich mir neue Sportklamotten gegönnt habe, ging es für mich 10x leichter zum Sport, weil ich es kaum erwarten konnte meine neuen Schuhe oder meine neuen Running Tights auszuführen. Je besser du dich in dem fühlst, was du trägst, desto besser funktioniert auch der Rest.

Als Single ist der Valentinstag immer ein Tag mit bitteren Beigeschmack. Die einen haten ihn, die anderen zelebrieren ihn. Ich glaube jedoch, dass die kontinuierlichen Valentinstagshasser sich damit nur versuchen abzukupfern. Vielleicht um besonders hart, besonders individuell zu wirken. Aber ich, ich mag den Valentinstag. Ich liebe ihn. Es ist für mich kein Tag, an dem man sich großartige, teure Geschenke macht. Es ist für mich auch nicht DER Tag um Liebe zu schenken, denn Liebe hab ich viel und Liebe schenke ich 365 Tage im Jahr. Eigentlich ist es ein Tag wie jeder anderer, nur eben anders. Ich mag ihn einfach. Ende der Diskussion. Wahrscheinlich wissen die wenigsten, woher der Valentinstag überhaupt kommt. Denn der Valentinstag ist keine Erfindung der Industrie oder des Konsums. Er stammt vom Heiligen Valentinus, einem Märtyrer, ab, der durch die Enthauptung sterben musste. Nicht sehr romantisch oder? Der 14. Februar ist seither aber der Gedenktag der „Nächstenliebe“ und erst die Industrie hat ihn zu dem Tag gemacht, der er heute ist.

„Tut mir leid, ich habe heute leider keine Rose für dich“

Aber eine Glossybox – und die ist die perfekte Rüstung für das nächste Date. Kommentiere einfach unter diesem Beitrag mit deinem Namen und deiner E-Mail und mit etwas Glück kannst du eine Glossybox dein Eigen nennen. AUFGEPASST: kommentierst du bei meinem Instagram ebenfalls, verdoppeln sich deine Gewinnchancen!

Ich hab da so einen kleinen Tick, wenn es bei mir ums Daten geht. Gerade beim ersten Date achte ich ganz penibel auf drei Dinge: schöne Zähne, gepflegte Hände und ein guter Duft.  Es ist halt leider nun mal so, dass immer der erste Eindruck zählt. Und der wird – es kann Fluch und Segen sein – meist mit dem Äußeren assoziiert. Ein Glück, dass das aktuelle Glossybox-Spezial dafür den richtigen Inhalt hat.

1. Date – Blend-a-med 3D white

Jede Frau wünscht es sich, die wenigsten Frauen haben es: Das Starlet-Lächeln. Drei Tage, zwei Schritte, ein strahlendes Lächeln. Das verspricht die 2 Phasen Perfection Whitening Creme von Blend-a-med. Ich bin mir immer nicht so ganz sicher, ob es wirklich funktioniert, aber ich werde die Sache auf jeden Fall testen und euch dazu dann eine kleine Review geben. Oder hat es von euch jemand schon getestet und kann mir mehr dazu sagen?

2. Date – Eye Love von oOlution

Von Ringen kann man nie genug haben. Jedoch sollte man sie nicht unter den Augen tragen. Dieses Serum soll entgiften und, noch besser, dunklen Augenringen den Kamp ansagen. Am Besten wendet man es direkt nach der Gesichtsreinigung an, noch besser wirkt es, wenn man es vorsichtig einklopft. And for all those vegan-lovers: es besteht aus 100% natürlichen Zutaten und ist somit vegan.

3. Date – Der Nutrakiss Lip Plumper

Volle, sinnliche Lippen. Die einen sind damit von Natur aus gesegnet, die anderen helfen nach. Für einen kurzfristigen Effekt tut es auch der Lip Plumper von Nutrakiss. Beim Auftragen bitzelt es auf den Lippen und es wird ganz warm. Mit der Zeit spürt und sieht man die Wirkung. Ich habe es für euch bereits ausprobiert und sage euch: es funktioniert. Der positive Nebeneffekt dabei: er lässt die Lippen nicht nur voller wirken, sie werden auch gepflegt und spürbar weicher und sichtbar weniger rissig.

4. Date – „Marrakech“ by Rituals

Ok, stop it… Dieser Lippenstift ist der absolute Wahnsinn und trifft genau meinen Geschmack. Jeder, der wie ich auf Brauntöne auf den Lippen steht, sollte sich diesen Lippenstift anschaffen. Er lässt sich geschmeidig auftragen, die Farbe sticht sofort ins Auge (und lässt die Zähne weißer wirken!!) und er ist Kussecht. Kein verschmierter Lippenstift also beim ersten, wilden Kuss! I promise!

5. Date – L’eau de rose

Ein schlichter Flakon, in einem zarten rosè gefärbt. Ein Hauch von roten Rosen. Verführung pur. Ich habe mich beim fünften Date verliebt und L’eau de rose und ich werden eine ganze Weile eine enge, tiefe Beziehung miteinander haben. Es wird mein Duft für den Frühling. Frisch. Modern. Elegant. Es erinnert mich ein wenig an Chloè ♥

Ich bin absolut dem Girlystuff verfallen. Alles was Rosegold, Rosa oder Pastell  ist fällt mir momentan in die Hände und ich kann es nur schwer wieder loslassen. Als ich vor kurzen bei Urban Outfitters war fielen mir die beiden Schuhpaare auf und – what else – es war Liebe auf den ersten Blick. Ich trage Sneakers unglaublich gerne zu hochgekrempelten Jeans im lässigen Look, gerade weil ich im Frühling viel laufe oder Fahrrad fahre. Da müssen die Schuhe unbedingt bequem sein. Ich bin außerdem schon eine ganze Weile auf der Suche nach einer schönen Uhr die zu mir passt. Sie sollte meiner Meinung nach schlicht, klassisch und trotzdem glamourös sein. Ein Hingucker. Ein Accessoire, das man mit Stolz trägt.

Gerade für den bevorstehenden Frühling brauche ich unbedingt ein frühlingshaftes Makeup. Ich habe jeglichen Laden in Nürnberg abgeklappert, der MAC-Produkte führt und mir eine kleine Auswahl zusammengestellt, die die absoluten Must-Haves für meine ersten warmen Tage in diesem Jahr sind. Der Lidschatten Amorous Alloy ist ein richtiger Allrounder. Zart und mit hellen Farben als Base aufgetragen ist er für den Alltag im Büro genau richtig, für den Club trägt man einfach ein bisschen mehr auf und rundet dadurch den Smokey-Eye-Look ideal ab. Ich könnte mich bei diesen ganzen Artikeln momentan zu Tode kaufen aber ich spare fleißig für meinen London-Trip.

Ich würde gerne wissen was für euch momentan die absoluten Must-Haves im Bereich Schuhe, Accessoires und Makeup sind ♥

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the past few days

… ist nichts wirklich spannendes passiert. Ich habe gearbeitet, Sport getrieben und Freunde besucht. Mich hat das Wetter irgendwie runter gezogen. Viel zu grau, viel zu kalt und irgendwie hat mich das alles ziemlich müde gemacht. Noch dazu bin ich gesundheitlich etwas angeschlagen, irgendwas schlummert da in mir. Dementsprechend habe ich die Zeit, in der ich nicht unterwegs war, hauptsächlich in meinem Bett verbracht.

unterwegs…

Von Freitag bis Sonntag habe ich meine Freundin Alina mal wieder in Stuttgart besucht. Nachdem ich in der kommenden Woche zwei Tage auf Fortbildung in der Nähe von Stuttgart habe, hat sich das angeboten. Am Samstagabend haben wir uns mit Svenja und Miri getroffen und haben das Stuttgarter Nachtleben ein wenig unsicher gemacht. Am Sonntag gab’s dann noch gute Fränkische Kost und dann ging es auch schon los ins Hotel. Auch wenn ich echt gerne unterwegs bin freue ich mich schon heute unglaublich darauf am Dienstag wieder nach Hause zu kommen und in meinem eigenen Bett schlafen zu können. Home is, where your bed is!

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und sonst so?

Kennt ihr das, wenn euch Worte auf der Seele brennen, ihr aber partout nicht wisst, wie ihr sie am Besten niederschreibt? So geht es mir zurzeit, was meine Kolumnen betrifft. Ich habe so viele Ideen für Themen, die ich ansprechen möchte, aber ich bekomme es gerade irgendwie nicht wirklich auf die Reihe die Dinge richtig zu verpacken. Außerdem bin ich furchtbar genervt von den Spam-Kommentaren, die mich, seit ich zu WordPress umgezogen bin, tagtäglich plagen. Ich habe inzwischen ein Plugin dagegen gefunden aber irgendwie muss man doch dagegen vorgehen können, oder nicht? Habt ihr auch solche Kommentar-Probleme oder schlägt bei mir einfach nur das Karma zurück? just kidding…