SUMMER BREAK: MEINE ERSTE JAHRESHÄLFTE 2017

Die Monate Januar bis August liegen bereits hinter uns, es ist Zeit für einen Summer Break. Die wirklich warmen Tage sind wohl tatsächlich gezählt und ich lasse den Sommer, als auch die letzten Monate Revue passieren. Ich bin zufrieden mit diesem Jahr – endlich mal wieder. Die Summer Break- Beiträge von Jana, Milena und Antonia haben mir so gut gefallen, dass ich mich ihnen anschließe. Na dann, legen wir los:

21389308_1067793256691421_542099104_o

Mein Jahr in einem Wort: unerwartet

Mein Jahr in einem Satz: 2017 ist mal ein unerwartet entspanntes und unspektakuläres Jahr. In den vergangenen drei/vier Jahren passierte immer irgendetwas, was mich total aus der Bahn warf. Das ist bisher noch nicht passiert und es soll bitte auch so bleiben. Ja, 2017 ist auf dem besten Wege das beste Jahr seit langem zu werden.

Die größte Hürde: ankommen und fallen lassen

Die drei Highlights des Jahres: • Jana’s und mein Wochenendtrip nach London. Wir durften den Frühling in London schnuppern und einfach so viel Spaß und Entspannung gemeinsam erleben. • Das Depeche Mode Konzert im Juni in München – ich habe schon so lange davon geträumt, diese Band mal live zu sehen und endlich ging mein Wunsch in Erfüllung. • Mein Lieblingsmensch ♥

thinking of sunny London while sitting in cold & rainy Nürnberg… 🌧🌬

Ein Beitrag geteilt von leni 🌙 (@featherrrlight) am

Die vier Summer Break-Songs: • Metal & Dust – London Grammar: schon vier Jahre alt und erst entdeckt, als ich über ihren neuesten Song gestolpert bin. Diese Band – einfach ein Genuss! • Das Normalste der Welt – Parabelflug: mal abgesehen davon, dass die Jungs aus meiner Stadt kommen, Sami schon ein langjähriger Freund ist und man seine Locals supporten sollte, liebe ich die Songs. Sie sind ehrlich, jeder kann sich in sie hineinversetzen und sich darin verlieren. • Bad Kingdom – Moderat: ich weine heute noch, dass ich das Konzert am Wochenende verpasst und sie kein einziges mal live auf einem Festival gesehen habe… einfach nur pure Liebe!! • Go – Freja Kirk: vor kurzen bei Marina the Moss entdeckt, einmal gehört und sofort einen Ohrwurm gehabt. Raus ins Auto, Fenster runter, übers Land fahren und laut mitsingen – ein Gefühl von Glück.

Das habe ich gelernt: „Worrying won’t stop the bad stuff from happening. It just stops you from enjoying the good.“

Die größte Veränderung: Fand bei mir selbst statt. Sowohl optisch als auch persönlich. Ich bin erwachsener und reifer geworden. Ach ja, und mein neues Auto 🙂

 

Da möchte ich am Ende des Jahres sein: Zuhause, glücklich zurückblickend auf das Jahr. Ich möchte hier stehen und sagen können, dass sich das Jahr gelohnt hat und genau so gelaufen ist, wie es hätte laufen sollen. Und ich möchte so zufrieden damit sein, dass ich im neuen Jahr anknüpfen kann an dem, wo das Alte aufgehört hat.

So möchte ich nach dem Summer Break weitermachen: Genau so wie bisher. Einen Fuß vor den anderen setzen, die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Das Jahr wird viel schneller vorbei gehen, als ich es mir gerade vorstellen kann. Ich bin noch gar nicht bereit dazu, das Jahr bald abzuschließen aber – hallo?? – in 111 Tagen ist bereits Weihnachten. Bis dahin möchte ich noch viele schöne Stunden mit meinen Freunden haben, meine liebste Jana wieder sehen, Zweisamkeit mit meinem Lieblingsmenschen haben und meinen Blog am Leben halten.

Was ich jetzt anders mache als vor einem Jahr: mich und meinen Körper lieben. Vor einem Jahr war #bodyshaming für mich noch top aktuell. Ich war nie zufrieden, alles drehte sich nur um abnehmen und den Verzicht. Heute ist es nicht #bodypositivity sondern einfach nur ein gesundes Selbstbild. Ich mache mir keinen Stress mehr, lebe trotzdem gesund und treibe Sport, aber im Gegensatz zum letzten Jahr macht es mir Spaß und ist kein Zwang mehr. – Hier habe ich euch in meiner Kolumne bereits darüber berichtet.

 

1 Kommentar

  1. Katrin
    5. September 2017 / 16:09

    toller Beitrag Leni 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.