Mein Schlafzimmer ist so circa der liebloseste Raum in meiner Wohnung. Nicht, weil ich keinen Wert drauf lege, dass ich es gemütlich habe, sondern weil ich einfach noch nicht sicher bin, in welchem Stil ich es halten will. Schon seit Wochen durchforste ich Kataloge und Internetseiten, lege Mindmaps und Moodboards an aber irgendwie komme ich bisher noch nicht weiter. Die Farbwahl für die Wände wurde festgelegt und wieder verworfen. Ich weiß zwar, in welche Richtung es grob gehen soll, aber so ganz sicher bin ich mir noch nicht. Ich habe mich zumindest schon mal nach ein paar Bildern umgesehen, die vorerst die kahlen Wände schmücken sollten. Fündig wurde ich bei Desenio.

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Wie man vielleicht schon unschwer erkannt haben mag, liebe ich alles, was Rosègold ist. Da war es natürlich ideal, dass ich bei Desenio nicht nur die Prints, sondern auch direkt die Rahmen in der passenden Größe bestellen konnte. Perfekt aufeinander abgestimmt. Die Mondphasen-Bilder fand ich einfach von der Stimmung her sehr passend. Außerdem habe ich mir für meinen Flur einen minimalistischen Jahreskalender gekauft, den ich mit Klammern an der Wand befestigt habe. Ihr solltet unbedingt mal bei Desenio vorbei schauen – ich liebe diese Seite. Share the love: bis Donnerstag, 23. März 2017 bekommt ihr  mit dem Code featherlight25 25% auf alle Prints.

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Für mich geht es jetzt an die Intensivierung meines Plans, wie ich das Schlafzimmer gestalten möchte. Es ist nun mal das kleinste Zimmer, in dem mein Bett schon den meisten Platz einnimmt. Ich möchte ein wenig mehr Stauraum schaffen, mir aber keinen großen, wuchtigen Schrank zulegen, der den Raum dann gar erdrückt. Ich bin also auch schon fleißig am Pinnen von möglichen DIY’s auf Pinterest. Wenn von euch jemand eine Idee hat, wie ich mein „Platzproblem“ lösen könnte, immer her damit! Ich brauche es in meinem Schlafzimmer einfach gemütlich, wenn man mal bedenkt, dass man bei einer durchschnittlichen Schlafdauer von 8 Stunden tatsächlich 1/3 seines Lebens im Bett verbringt. Ach… aber was sage ich da? Bei mir ist es sicherlich wesentlich mehr…

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*in freundlicher Zusammenarbeit mit Desenio

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new year. new project. 
 Nachdem ich 2016 mein Interior- Projekt „Wohnzimmer“ erfolgreich beendet habe, geht es in diesem Jahr einem neuen Zimmer an den Kragen: meinem Schlafzimmer. Gerade ist es eher ein Raum, in dem ein Bett und eine Kommode stehen. Mehr nicht. Das will ich ändern. Ich verbringe so gerne Zeit in meinem Bett. Zum Lesen, zum Musik hören, zum Träumen und auch zum Arbeiten. Da muss ich mich einfach wohl fühlen. Ich habe schon eine gewisse Vorstellung davon, wie es aussehen soll und sammle nach wie vor Ideen und Inspirationen, die im Frühling umgesetzt werden. Ich möchte mir bis dahin noch ein bisschen Zeit lassen um mir auch wirklich sicher mit Farben und Einrichtung zu sein und im Frühling lässt sich meiner Meinung nach so etwas auch viel besser verwirklichen.
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Ich orientiere mich vor allem an dem „Copper and rose“-Interior-Style, weil mir diese Kombination einfach unglaublich gut gefällt und ich eh ein Fan von Rosegold bin. (Welche Frau ist das nicht?) Ich möchte zwei meiner Wände farblich gestalten und habe schon eine grobe Farbauswahl getroffen. Auf die eine Wand soll eine Mustertapete kommen, die andere soll gestrichen werden. Hier sind Töne wie Rose und zartes Aubergine meine Favoriten, wobei ich auch mit einem dunklen Tiefblau liebäugle. Was sagt ihr denn dazu?
Bis auf mein Bett sind alle meine Möbel weiß bzw. werden weiß gestaltet. Ich besitze keinen Kleiderschrank, sondern nur eine Kleiderstange und eine Kommode von IKEA. Zwecks Stauraum muss ich hier auch noch Abhilfe schaffen. Ich möchte auf jeden Fall keinen klassischen Kleiderschrank aus dem Möbelhaus, lieber etwas „Selbstgemachtes“. Auch hier habe ich schon Ideen im Kopf die ich gerade mit meinem Onkel austüftle, der eigentlich so der Bastler der Familie ist und diese Projekt am Besten mit mir umsetzten kann. Es soll in die Richtung Rustikal, Industrial und Scandinavianstyle gehen.
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Ich werde euch hier definitiv auf dem Laufenden halten und hin und wieder ein paar Beiträge dazu verfassen. Wie immer ist auch eure Meinung gefragt. Folgt mir für mehr gerne auf Pinterest, denn hier pinne ich meine Ideen auf meinem Moodboard!

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Das Weihnachtsfest ging nun genau so schnell vorüber, wie es gekommen war, oder nicht? Aber der Stress lässt noch lange nicht nach, denn jetzt steht ja auch Silvester schon vor der Tür. Kaum zu glauben, dass das Jahr schon wieder vorbei sein soll. Die Zeit rennt. Ich erwarte 2017 jedoch mit offenen Armen und freue mich auf alles was kommt.
Während also die letzten Tage des Jahres anbrechen und das neue Jahr in den Startlöchern steht mache ich es mir nochmal gemütlich und lasse mich von dem ganzen Stress der letzten, als auch dem Stress der kommenden Tage nicht aus der Ruhe bringen. Gerade in der ekeligen Jahreszeit wie dieser genieße ich die gemütlichen Abende zuhause auf der Couch, mit einem Glas Wein und ganz viel Gemütlichkeit. Gemütlichkeit strahlt auch meine neue Lichtquelle aus. Der blecherne Vintagestyle des Leuchtschildes versprüht charme und passt mit dem Industrytouch perfekt in mein Wohnzimmerregal. Ich mag viele, verschiedene, kleine Lichtquellen, die Wärme ausstrahlen, viel lieber als das übliche Deckenlicht, welches meist kalt und hart wirkt. Dieses JOY-Leuchtschild findet ihr online bei PIB – Maison en vogue.
Für mich sehen die letzten Tage dieses Jahres ganz einfach und entspannt aus. Heute gehe ich endlich in „Rogue One: a Star Wars Story“, morgen mache ich meine Steuer und packe meinen Koffer, denn am Donnerstag geht es nach der Arbeit nach Stuttgart. Dort verbringe ich die nächsten paar Tage bei einem Menschen, der mir dieses Jahr sehr ans Herz gewachsen ist. Mit ihr hat mein Jahr quasi so richtig angefangen und mit ihr wird es enden Ihr werdet noch einmal von mir hören, denn ich blicke nochmals auf die vergangenen 366 Tage, auf „Mein 2016“ zurück und möchte euch daran teilhaben lassen.
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* in freundlicher Zusammenarbeit mit PIB-Home / Maison en vogue

Wooohooo! Ich wohne exakt ein Jahr, acht Monate und elf Tage in meiner Wohnung und nach dieser Zeit ist das erste Zimmer zu meiner vollsten Zufriedenheit fertiggestellt. Es gab in meinen Augen immer wieder etwas zu rütteln. Hier passte mir der Tisch nicht, dann mussten die Stühle getauscht werden. Dann hatte ich etwas am Sofa zu bemängeln, also musste etwas Neues her. Wenn ich mir heute Bilder von meinem Wohnzimmer anschaue, wie es aussah, als ich eingezogen bin, muss ich schmunzeln und denke mir „Was hast du dir dabei nur gedacht?“. Dunkelblaue, unregelmäßig gestrichene Wand, quietschig bunter Teppich im Aztekenmuster (wobei der wirklich schön war!) und wild zusammengestöpselte Interior-Accessoires. Bereits hier und hier habe ich euch schon mal kleine Einblicke in mein kleines feines Reich gegeben.
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Heute komme ich nach Hause, knipse das Licht an und blicke mich mit einem Grinsen im Gesicht um. Es wirkt gemütlich und alles ist aufeinander abgestimmt. Ich habe mich im Wohnzimmer hauptsächlich für dunkle Möbelstücke entschieden. Da ich eine komplette Glasfront habe wird der Raum immer von genügend Licht geflutet, was ihn groß wirken lässt, obwohl Wände und Möbel eher dunkel gestaltet sind. Damit es nicht gar so düster wirkt, habe ich bei den Stühle, bei Kissen, Bilderrahmen und anderen Kleinigkeiten eher auf die weiß und hellere Töne zurückgegriffen.
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Ich mag die Liebe zum Detail bin dahingehend dennoch wählerisch, weil ich es nicht leiden kann, wenn Regale oder gar ganze Räume zu sehr vollgestellt sind. Wenn es nach mir gegangen wäre und ich vor kurzem nicht das passende Bücherregal gefunden hätte, wäre der Platz heute immer noch leer. Aber seit meine Freundin Julia mich vor einiger Zeit darauf hinwies, dass meine Wohnung so groß sei, ich aber kaum Stauraum hätte, hatte ich das Gefühl es würde etwas fehlen. Das minimalistische Design der Vittsjö-Reihe hatte mich letztendlich überzeugt und ist vorletzte Woche bei mir eingezogen.

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Es sind die Tage und Abende, an denen man nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt und einfach nur noch auf die Couch möchte. Oder ein (verkaterter) Sonntag mit Pizza, Filmen und der Kuscheldecke. Genau das sind die Tage und Momente, an denen ich ganz oft an meine Mama denken muss. Die saß immer in der Wohnung, schaute sich um, seufzte und sagte ihren Lieblingssatz im fränkischen Dialekt. Und so sitze auch ich heute da und habe Mama Stimme im Ohr die sagt: „Ham mers schee, oder ham mers schee?!“ ♥

IMG_610 Schon lange habe ich mein Auge auf die wunderschönen Eiffel-Stühle geworfen. Sämtliche Möbelhäuser und Online-Shops wurden durchfrostet und letzte Woche hat meine Mama mir dann den Wunsch erfüllt – vorträglich zum Geburtstag, quasi. Ich hatte ein wenig mit mir selbst zu kämpfen, weil ich mich partout nicht entscheiden konnte, welche Farbe ich nun nehmen sollte. Mein Wohnzimmer ist durch die komplette Glasfront sehr hell, im Raum jedoch ist alles sehr dunkel gehalten. Welche Farbe sollte es nun werden? Hellgrau? Weiß? Hellgrau? Weiß!

 

Ich muss zugeben, dass ich bei derartigen Einkäufen im Internet immer ein bisschen vorsichtig bin und wirklich Angst hatte, die Stühle würden bei mir nie ankommen. Klar, ich habe mit Paypal bezahlt, aber trotzdem wäre es furchtbar ärgerlich und ein wahnsinniges Hin- und Her bis Geld (und Stühle) endlich wieder da wären. Als dann DPD anlieferte, war die Angst schon mal verflogen. Die nächste Zitterpartie war dann das Auspacken. Wie ist die Qualität? Ist alles an Zubehör dabei? Schrauben? Fehlt was. Auch diese Angst, völlig überflüssig. Ausgepackt, dagesessen, nicht gewusst wies weiter geht. Schande über mein Haupt: ich habe tatsächlich für einen Stuhl schlappe 40 Minuten gebraucht. Alles zusammengebastelt, stolz gewesen, festgestellt, dass ich es falsch gemacht habe. Alles wieder auf Anfang… und dann? Dann habe ich natürlich die Montageanleitung gefunden. Blondie lässt grüßen. Wenn man den Dreh (hihi) dann endlich mal raus hat geht die Montage auch echt schnell. Die Anleitung ist zwar etwas chaotisch, aber mit ein wenig Drehen und Wenden findet man sich schon zurecht. Für die restlichen drei Stühle habe ich dann die selbe Zeit benötigt, wie für den Ersten.
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Meine großen, schweren, schwarzen Lederstühle wurden nun in den Keller verbannt und warten auf den Wertstoffhof und frischer Wind weht nun im Wohnzimmer. Die weißen Stühle zu nehmen war die absolut richtige Entscheidung und lassen meinen Lieblingsraum sogar noch ein Stückchen größer wirken. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Für vier Stühle haben wir ein bisschen mehr als 100€ gezahlt und die Qualität ist top. Wer also auch unbedingt die günstigere Version der Designerstühle haben möchte, sollte unbedingt in diesem eBay-Shop vorbei schauen.

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