Mein Schlafzimmer ist so circa der liebloseste Raum in meiner Wohnung. Nicht, weil ich keinen Wert drauf lege, dass ich es gemütlich habe, sondern weil ich einfach noch nicht sicher bin, in welchem Stil ich es halten will. Schon seit Wochen durchforste ich Kataloge und Internetseiten, lege Mindmaps und Moodboards an aber irgendwie komme ich bisher noch nicht weiter. Die Farbwahl für die Wände wurde festgelegt und wieder verworfen. Ich weiß zwar, in welche Richtung es grob gehen soll, aber so ganz sicher bin ich mir noch nicht. Ich habe mich zumindest schon mal nach ein paar Bildern umgesehen, die vorerst die kahlen Wände schmücken sollten. Fündig wurde ich bei Desenio.

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Wie man vielleicht schon unschwer erkannt haben mag, liebe ich alles, was Rosègold ist. Da war es natürlich ideal, dass ich bei Desenio nicht nur die Prints, sondern auch direkt die Rahmen in der passenden Größe bestellen konnte. Perfekt aufeinander abgestimmt. Die Mondphasen-Bilder fand ich einfach von der Stimmung her sehr passend. Außerdem habe ich mir für meinen Flur einen minimalistischen Jahreskalender gekauft, den ich mit Klammern an der Wand befestigt habe. Ihr solltet unbedingt mal bei Desenio vorbei schauen – ich liebe diese Seite. Share the love: bis Donnerstag, 23. März 2017 bekommt ihr  mit dem Code featherlight25 25% auf alle Prints.

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Für mich geht es jetzt an die Intensivierung meines Plans, wie ich das Schlafzimmer gestalten möchte. Es ist nun mal das kleinste Zimmer, in dem mein Bett schon den meisten Platz einnimmt. Ich möchte ein wenig mehr Stauraum schaffen, mir aber keinen großen, wuchtigen Schrank zulegen, der den Raum dann gar erdrückt. Ich bin also auch schon fleißig am Pinnen von möglichen DIY’s auf Pinterest. Wenn von euch jemand eine Idee hat, wie ich mein „Platzproblem“ lösen könnte, immer her damit! Ich brauche es in meinem Schlafzimmer einfach gemütlich, wenn man mal bedenkt, dass man bei einer durchschnittlichen Schlafdauer von 8 Stunden tatsächlich 1/3 seines Lebens im Bett verbringt. Ach… aber was sage ich da? Bei mir ist es sicherlich wesentlich mehr…

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*in freundlicher Zusammenarbeit mit Desenio

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Die erste Nacht in London verbrachten wir im CitizenM-Bankside. Es liegt in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Haltestelle Southwark und ist somit easy zu erreichen. Die Milleniumbridge, die St. Pauls Cathedral, Tate Modern und Shakespeare’s Globe sind innerhalb weniger Minuten zu Fuß zu erreichen. Im ersten Moment macht die Gegend einen relativ spießigen Eindruck, da man zu 90% Anzugträgern über den Weg läuft (klar, ist ja auch das Bankenviertel Londons…) aber es entpuppt sich als zentrales, feines Viertel, das ich auch für meinen nächsten Aufenthalt in London wieder in Betracht ziehen werde.

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Das CitizenM ist ein Designhotel nach meinem Geschmack. Die Lobby ist mit ihrem britischen Akzenten und gemütlichen Ledersofas und Sesseln warm und einladend gestaltet. Ich hatte ab dem ersten Moment ein Wohnzimmerfeeling. Besonders cool fanden wir den Self-CheckIn am hoteleigenen iMac. Mit zwei Minuten Zeitaufwand ging er super schnell und er ersparte uns überflüssigen Papierkram. Sollte man doch nicht zurecht kommen stehen immer die super freundlichen Mitarbeiter des CitizenM’s zur Verfügung. Wer zum ersten Mal in London ist kann sich dort auch mit Stadtpläne, Broschüren rund um London und U-Bahn-Fahrplänen ausstatten.

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Unser Hotelzimmer lag im fünften Stock und war richtig gemütlich. Es hatte ein bisschen den Botelflair, wie man es z.B. aus Amsterdam kennt. Das Zimmer war ein einziger Raum, der durch eine Art satinierte Glaskoje, in dem sich die Toilette und die Dusche befand, abgetrennt war. Richtig fancy war die Farbauswahl der Glaskajüte, die man über das iPad selbst festlegen konnte. Für uns das beste Spielzeug, denn letztendlich konnten wir über das iPad unser ganzes Zimmer steuern: die Beleuchtung, den Fernseher und die Rollos. Das CitizenM bietet seinen Gästen also jeglichen technischen Komfort, den man sich vorstellen kann. Besonders bemerkenswert finde ich, dass das Hotel seinen Gästen alles kostenlos zur Verfügung stellt. Ich habe noch nicht erlebt, dass die Minibar kostenlos war und man vom Zimemr aus Zugriff auf PayTV und Kinofilme aller Art hat, ohne zusätzliche Kosten in Kauf zu nehmen. Im Kingsizebett hatten Jana und ich genügend Platz und es war so gemütlich, sodass wir wie Babys schliefen und am nächsten Morgen eigentlich gar nicht aufstehen wollten.

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Für die richtige Stärkung am nächsten Tag wurde auch gesorgt. Am Buffet gab es das klassische English-Breakfast mit Bacon, gebackenen Bohnen und Toast, als auch Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, Marmelade und Wurst. Für jeden war also etwas dabei. Wir nahmen direkt an der Fensterfront platz und während wir gemütlich frühstückten konnten wir die Briten beobachten, wie sie zur Arbeit, zur Schule oder zum Sport gingen.

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Für weitere Eindrücke schaut euch unbedingt Janas Hotel-Review an. Ihr plant demnächst auch einen Aufenthalt in London? Das CitizenM findet ihr in der 20th Lavington Street, London SE1 0NZ. Wenn ihr wie echten Briten auch mal einen Happen für unterwegs braucht findet ihr in einer Nebenstraße Saintsbury’s und direkt gegenüber einen kleinen Marks & Spencer, der leckere Salate, Sandwiches und Knabberzeug verkauft.

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*in freundlicher Zusammenarbeit mit dem CitizenM London Bankside

Als Single ist der Valentinstag immer ein Tag mit bitteren Beigeschmack. Die einen haten ihn, die anderen zelebrieren ihn. Ich glaube jedoch, dass die kontinuierlichen Valentinstagshasser sich damit nur versuchen abzukupfern. Ich mag den Valentinstag.  Es ist für mich kein Tag, an dem man sich großartig  teure Geschenke macht. Es ist für mich auch nicht DER Tag um Liebe zu schenken, denn Liebe hab ich viel und Liebe schenke ich 365 Tage im Jahr. Eigentlich ist es ein Tag wie jeder anderer, nur eben anders. Ich mag ihn einfach. Wahrscheinlich wissen die Wenigsten, woher der Valentinstag überhaupt kommt. Denn der Valentinstag ist keine Erfindung der Industrie oder des Konsums. Er stammt vom Heiligen Valentinus, einem Märtyrer, ab, der durch die Enthauptung sterben musste. Nicht sehr romantisch oder? Der 14. Februar ist seither aber der Gedenktag der „Nächstenliebe“ und erst die Industrie hat ihn zu dem Tag gemacht, der er heute ist.

„Tut mir leid, ich habe heute leider keine Rose für dich“

Aber eine Glossybox – und die ist die perfekte Rüstung für das nächste Date. Kommentiere einfach unter diesem Beitrag mit deinem Namen und deiner E-Mail und mit etwas Glück kannst du eine Glossybox dein Eigen nennen. AUFGEPASST: kommentierst du bei meinem Instagram ebenfalls, verdoppeln sich deine Gewinnchancen!

Ich hab da so einen kleinen Tick, wenn es bei mir ums Daten geht. Gerade beim ersten Date achte ich ganz penibel auf drei Dinge: schöne Zähne, gepflegte Hände und ein guter Duft.  Es ist halt leider nun mal so, dass immer der erste Eindruck zählt. Und der wird – es kann Fluch und Segen sein – meist mit dem Äußeren assoziiert. Ein Glück, dass das aktuelle Glossybox-Spezial dafür den richtigen Inhalt hat.

1. Date – Blend-a-med 3D white

Jede Frau wünscht es sich, die wenigsten Frauen haben es: Das Starlet-Lächeln. Drei Tage, zwei Schritte, ein strahlendes Lächeln. Das verspricht die 2 Phasen Perfection Whitening Creme von Blend-a-med. Ich bin mir immer nicht so ganz sicher, ob es wirklich funktioniert, aber ich werde die Sache auf jeden Fall testen und euch dazu dann eine kleine Review geben. Oder hat es von euch jemand schon getestet und kann mir mehr dazu sagen?

2. Date – Eye Love von oOlution

Von Ringen kann man nie genug haben, jedoch sollte man sie nicht unter den Augen tragen. Dieses Serum soll entgiften und, noch besser, dunklen Augenringen den Kamp ansagen. Am Besten wendet man es direkt nach der Gesichtsreinigung an, noch besser wirkt es, wenn man es vorsichtig einklopft. And for all those vegan-lovers: es besteht aus 100% natürlichen Zutaten und ist somit vegan.

3. Date – Der Nutrakiss Lip Plumper

Volle, sinnliche Lippen. Die einen sind damit von Natur aus gesegnet, die anderen helfen nach. Für einen kurzfristigen Effekt tut es auch der Lip Plumper von Nutrakiss. Beim Auftragen bitzelt es auf den Lippen und es wird ganz warm. Mit der Zeit spürt und sieht man die Wirkung. Ich habe es für euch bereits ausprobiert und sage euch: es funktioniert. Der positive Nebeneffekt dabei ist, dass er die Lippen nicht nur voller wirken lässt, sie werden auch gepflegt und spürbar weicher und sichtbar weniger rissig.

4. Date – „Marrakech“ by Rituals

Ok, stop it… Dieser Lippenstift ist der absolute Wahnsinn und trifft genau meinen Geschmack. Jeder, der wie ich auf Brauntöne auf den Lippen steht, sollte sich diesen Lippenstift anschaffen. Er lässt sich geschmeidig auftragen, die Farbe sticht sofort ins Auge (und lässt die Zähne weißer wirken!!) und er ist Kussecht. Kein verschmierter Lippenstift also beim ersten, wilden Kuss! I promise!

5. Date – L’eau de rose

Ein schlichter Flakon, in einem zarten rosè gefärbt. Ein Hauch von roten Rosen. Verführung pur. Ich habe mich beim fünften Date verliebt und L’eau de rose und ich werden eine ganze Weile eine enge, tiefe Beziehung miteinander haben. Es wird mein Duft für den Frühling. Frisch. Modern. Elegant. Es erinnert mich ein wenig an Chloè ♥

Vor ein paar Wochen erhielt ich ein Paket, was das Herz eines jeden Popcornliebhabers höher schlagen lässt. Ein Paket über und über gefüllt mit Popcorn in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Jaaa, Propercorn kann weitaus mehr als süß oder salzig. Und es kommt noch besser: man braucht beim Snacken kein schlechtes Gewissen mehr haben!
Gerade fürs neue Jahr nimmt man sich ja vor, gesünder zu leben und mehr Sport zu machen. Für viele verbindet sich dieser Vorsatz auch mit einem Faktor: Verzicht! Wir wissen es alle: alles was schmeckt und lecker ist, ist ungesund. Dabei knabbert man doch so gerne im Kino oder abends auf der Couch. Propercon ist die perfekte Alternative zum Kino-Popcorn und vor allem zu den fetthaltigen, ungesunden Chips aus dem Supermarkt.

 

Der Snack ist glutenfrei, für Vegetarier geeignet und aus natürlichen Zutaten in Großbritannien hergestellt. Aber nochmal zurück zu „Propercorn kann weitaus mehr als süß und salzig“. Jede Packung hat seinen ganz eigenen Geschmack und noch dazu sein ganz eigenes, unglaublich süßes Design. Ich kann absolut alle Geschmacksrichtungen empfehlen, denn es war keine dabei, die nicht geschmeckt hat. Meine Favoriten: Sour Creme & Black Pepper, Smooth Peanut & Almond und Lightly Sea Saltet. Was gibt es sonst noch? Hier findet sicher jeder etwas.. 


*in freundlicher Zusammenarbeit mit Propercorn

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Das Weihnachtsfest ging nun genau so schnell vorüber, wie es gekommen war, oder nicht? Aber der Stress lässt noch lange nicht nach, denn jetzt steht ja auch Silvester schon vor der Tür. Kaum zu glauben, dass das Jahr schon wieder vorbei sein soll. Die Zeit rennt. Ich erwarte 2017 jedoch mit offenen Armen und freue mich auf alles was kommt.
Während also die letzten Tage des Jahres anbrechen und das neue Jahr in den Startlöchern steht mache ich es mir nochmal gemütlich und lasse mich von dem ganzen Stress der letzten, als auch dem Stress der kommenden Tage nicht aus der Ruhe bringen. Gerade in der ekeligen Jahreszeit wie dieser genieße ich die gemütlichen Abende zuhause auf der Couch, mit einem Glas Wein und ganz viel Gemütlichkeit. Gemütlichkeit strahlt auch meine neue Lichtquelle aus. Der blecherne Vintagestyle des Leuchtschildes versprüht charme und passt mit dem Industrytouch perfekt in mein Wohnzimmerregal. Ich mag viele, verschiedene, kleine Lichtquellen, die Wärme ausstrahlen, viel lieber als das übliche Deckenlicht, welches meist kalt und hart wirkt. Dieses JOY-Leuchtschild findet ihr online bei PIB – Maison en vogue.
Für mich sehen die letzten Tage dieses Jahres ganz einfach und entspannt aus. Heute gehe ich endlich in „Rogue One: a Star Wars Story“, morgen mache ich meine Steuer und packe meinen Koffer, denn am Donnerstag geht es nach der Arbeit nach Stuttgart. Dort verbringe ich die nächsten paar Tage bei einem Menschen, der mir dieses Jahr sehr ans Herz gewachsen ist. Mit ihr hat mein Jahr quasi so richtig angefangen und mit ihr wird es enden Ihr werdet noch einmal von mir hören, denn ich blicke nochmals auf die vergangenen 366 Tage, auf „Mein 2016“ zurück und möchte euch daran teilhaben lassen.
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* in freundlicher Zusammenarbeit mit PIB-Home / Maison en vogue