Der April fängt genau so langweilig an, wie der März geendet hat. Heute trotzdem für euch: ein kleines Weekly Journal, das als „small life sign“ dienen soll.

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the past few days

Seit ich aus London zurück gekommen bin, ist in meinem Leben nichts Spannendes passiert. Nicht wirklich zumindest, aber irgendwie doch so spannend, dass es möglichen Stoff für eine neue „Laut gedacht“-Kolumne geben könnte. Ich muss das jedoch erst einmal alles ordnen, damit ich die Sache konstruktiv angehen kann und etwas lesenswertes für euch zusammen bekomme. Von London ging es dann nahtlos in den Arbeitswahnsinn über. Ich arbeite ja in der Baubranche und dort beginnt gerade so richtig die Saison. Das heißt, es gibt für alle ordentlich etwas zu tun. Das führt dazu, dass ich momentan um spätestens 21.30 Uhr im Bett liege und am nächsten Morgen, wenn der Wecker klingelt, immer noch nicht genügend Schlaf abbekommen habe. Ansonsten verbringe ich gerade viel Zeit beim Sport und bei Freunden, da das für mich den idealen Ausgleich schafft.

whats next?

Der April fängt genau so unspannend an, wie der März letztendlich aufgehört hat und es wird auch nicht besser. Mein Fokus liegt gerade primär auf der Arbeit und dem Sport. Außerdem habe ich ENDLICH eine Farbe gefunden, die meiner Vorstellung entspricht. Somit werden am Wochenende Pinsel und Walze gezückt und das Schlafzimmer gestrichen. Ich habe noch zwei sommerliche Kooperationen am Laufen, die ich am Wochenende shooten möchte. Dazu wird es dann in den nächsten Tagen mehr geben. Ich ziehe den April jetzt so durch, in der Hoffnung, dass das Wetter nicht ganz so verrückt spielt, wie man es vom April eben so kennt. Und dann… dann zähle ich noch die Tage, denn Ende April geht es für mich ein paar Tage nach Dresden. Ansonsten bleibt alles beim Alten… Ich hoffe, dass euch mein Weekly Journal trotzdem ein bisschen gefallen hat und ich melde mich ganz bald wieder bei euch ♥


photos via unsplash

Nürnberg – Köln – London – Köln – Nürnberg
let’s to thissssss ♥

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the past few days

Nachdem ich die letzte Woche mit bakteriellen Infekt flach lag war es um mich herum relativ ruhig. Um so schöner war es dann, mich wieder fitter zu fühlen und am Mittwoch nach knapp drei Monaten mit meiner Liebsten (Jana) Wiedersehen feiern zu dürfen. Wir sehen uns momentan so häufig, dass tut richtig gut. Wenn alles gut läuft sehen wir uns bis Juni noch zwei Mal – yaaaay! Wir können echt stolz auf uns sein, dass unsere „Relationship“ so „goals“ ist. In Köln angekommen wurden erstmal die nächsten paar Tage durchgesprochen und der Koffer gepackt denn es war endlich so weit: LONDON CALLING!

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Unser Tag startete am Donnerstag riiiiichtig früh, denn um viertel nach Vier holte uns bereits das Taxi ab und es ging an den Kölner Flughafen, wo unser Flieger nach London um 06:40 Uhr abhob. Abflug, Ankunft und Transfer nach Bankside verliefen so gut, dass wir unerwartet schon um halb 10 am Hotel waren. Klar, dass wir da noch nicht einchecken konnten also gleich wieder los marschiert. Bei Saintsbury’s holten wir uns – wie echte Briten – Sandwiches und düsten mit der Tube direkt weiter nach Camden um dort auf den hiesigen Markt zu gehen. Seit ich das letzte Mal dort war sind inzwischen auch schon wieder fünf Jahre vergangen und ich war tatsächlich ein wenig enttäuscht, denn der Markt gefiel mir gar nicht mehr so gut, wie damals. Ich hatte mich auf die süßen Buden mit mädchenhaften Spitzenkleider gefreut, aber davon war kaum mehr einer zu sehen. Relativ schnell fertigten wir den Markt ab und spazierten weiter durch Camden und setzen uns anschließend in den Bus zum Oxford Circus.

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Wir hatten uns für unseren Aufenthalt in London drei Dinge fest vorgenommen. Camden, Notting Hill und ein Besuch im Aubaine Selfridges.  Ein kleines Restaurant, im First Floor des Luxuskaufhauses Selfridges, in Mitten von Gucci, Miu Miu, Yves Saint Laurent und und und… Die Location und die kleinen Törtchen sind absolut „Instagrammable“ aber viel wichtiger: lecker ohne Ende. Wer also in London ist sollte sich eine kurze Pause dort nicht entgehen lassen.

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Mit 21575 Schritten und über 13 Stunden des Unterwegsseins fiel unser erster Abend mit Sandwiches, Salat, Guacamole und Germany’s next Topmodel im Hotelbett relativ schlicht aus. Am Freitag stand Notting Hill auf dem Plan. Schon vor etlichen Jahren faszinierte mich dieses Stadtteil mit seinen Bookshops und den bunten Häuschen. Leider war von dem sonnigen Wetter, wie wir es am Tag zuvor hatten, nichts zu sehen. Immerhin blieben wir vom klassischen Londoner Regenwetter verschont. Ganz egal wie das Wetter auch war, wir hatten jede Menge Spaß dabei, die typischen Blogger-Outfit-Fotos vor den bunten Fassaden zu schießen. Nachdem wir auch an diesem Tag wieder mehrere tausend Schritte gegangen waren, brauchten wir eine Pause. Nach einer kurzen Erholung auf dem Hotelzimmer schlüpften wir wieder in unsere Schuhe und spazierten an der Themse entlang nach Covent Garden. Vorbei am London Eye, dem Big Ben und dem Trafalgar Square.

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Unser letzten Stunden in London bestanden aus ein paar Bahnen im hoteleigenen Pool, einem kurzen Detox in der Saune, einem ausgiebigen Frühstück und einem kurzen Spaziergang zum Supermarkt um Postkarten zu kaufen um schließlich die einstündige Tubefahrt nach Heathrow anzutreten. London, we’ll be back ♥ 

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How to spend your money in London

Wir haben das mit dem Shoppen auf der Oxford Street versucht. Wirklich! Aber irgendwie hat es uns nicht umgehauen. In Camden und am Flughafen habe ich mir jeweils einen MAC-Lippenstift als eine Art „Andenken“ gekauft und ich wollte unbedingt einen „I ♥ London“ Pulli zum Einkuscheln für zuhause haben. Aber wir hatten noch eine Menge Geld übrig. Und wie investiert man das am Besten? Yessss, in Essen! Mit den Londoner Supermärkten kann wirklich keine deutsche Kette mithalten. Diese Salate, Sandwiches und all der ganze andere Kram sind einfach so, so geil. Alleine deswegen würden wir schon gerne in London leben 😉 Am Freitagabend waren wir dann noch bei Shake Shack in Covent Garden essen und ja, die Burger sind gut und die Cheesfries eine echt leckere Kalorienbombe aaaaaaber way too expensive. 25 Pfund ist meiner Ansicht nach für zwei Portionen zu viel und all das nur, weil die Kette gerade so gehyped wird.

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Ein Kompliment

Donnerstagabend bei Marks & Spencer. Wir waren gerade auf dem Weg zur Kasse, als wir mit einem Mitarbeiter ins Gespräch kamen. Er sprach Deutsch, erzählte, dass er aus der Krefelder Gegend kam und so gerne „Quatsch“ mache. Er freute sich mal wieder Kunden zu haben, mit denen er deutsch sprechen konnte wobei er uns im ersten Moment gar nicht für Deutsche hielt. „Ihr könntet junge Britinnen sein, alleine schon von eurem Style her!“ Ein Kompliment, wie wir fanden.

the past few days

Ich bin ja wirklich kein überkrasses Fangirl. Ich war das vielleicht (ziemlich sicher!) zur Teeniezeit, aber inzwischen hat sich das Gekreische und das Geheule gelegt. Wenn ich auf Konzerte gehe, freue ich mich zwar irre und tanze auch mal gerne mit, aber richtiges ausrasten – no! Aber, und jetzt kommt das große Aber: am Montag hatte ich einen kleinen, aber feinen Anflug eines Fangirlmoments, als Max Giesinger plötzlich vor mir stand. Ganz locker schlenderte er durch die Menge und war dann plötzlich da. Da wurden meine Beine kurzzeitig dann schon mal weich, huch… Aber ganz ehrlich: bei dem Mann ist das doch nicht verwunderlich?!

Am Freitag habe ich dann nach der Arbeit Joleen abgeholt und wir sind weiter nach München gefahren, denn da wartete schon das zweite Konzert der Woche auf mich – the XX! Abgesehen davon, dass wir uns kurzzeitig mit den Herrschaften vor uns anlegen mussten (die haben ein Konzert wohl mit einem Kaffeedate vertauscht – es gibt nichts nervigeres als bei einem Konzert ständig noch das Gequatsche vom Vordermann mitzubekommen) war es ein absolutes Highlight. Wir haben gelacht, gefeiert und getanzt – ein perfektes Geburtstagsgeschenk also von meiner Freundin! Anschließend sind wir dann zu ihren Eltern gefahren, die auf der halben Strecke zwischen München und Nürnberg wohnen und dort dann noch einen schönen, sonnigen Samstag verbracht, ehe es für mich dann wieder nach Hause ging.

und sonst so?

In einer knappen Woche geht es nach Köln und anschließend weiter nach London. Ich hab bis dahin noch einiges zu tun und überlege jetzt schon wie blöde, was ich alles einpacken soll. Ihr kennt das – das Packen ist eine Tortur. ich freue mich aber schon riesig. Falls jemand noch spontan ein paar Tipps hat darf er sich gerne bei mir melden.

Außerdem läuft noch mein Love-Glossybox Gewinnspiel. Nehmt noch bis heute Abend 20:00 Uhr teil indem ihr unter dem ursprünglichen Blogbeitrag und/oder unter dem dazugehörigen Bild bei Instagram kommentiert. Wer beides macht, hat doppelte Gewinnchancen ♥ Bitte hier in der Kommentarfunktion eure E-Mail Adresse nicht vergessen!

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the past few days

… ist nichts wirklich spannendes passiert, weshalb ich euch im heutigen weekly journal gar nicht so viel erzählen kann. Ich habe gearbeitet, Sport getrieben und Freunde besucht. Mich hat das Wetter irgendwie runter gezogen. Viel zu grau, viel zu kalt und irgendwie hat mich das alles ziemlich müde gemacht. Noch dazu bin ich gesundheitlich etwas angeschlagen, irgendwas schlummert da in mir. Dementsprechend habe ich die Zeit, in der ich nicht unterwegs war, hauptsächlich in meinem Bett verbracht.

unterwegs…

Von Freitag bis Sonntag habe ich meine Freundin Alina mal wieder in Stuttgart besucht. Nachdem ich in der kommenden Woche zwei Tage auf Fortbildung in der Nähe von Stuttgart habe, hat sich das angeboten. Am Samstagabend haben wir uns mit Svenja und Miri getroffen und haben das Stuttgarter Nachtleben ein wenig unsicher gemacht. Am Sonntag gab’s dann noch gute Fränkische Kost und dann ging es auch schon los ins Hotel. Auch wenn ich echt gerne unterwegs bin freue ich mich schon heute unglaublich darauf am Dienstag wieder nach Hause zu kommen und in meinem eigenen Bett schlafen zu können. Home is, where your bed is!

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und sonst so?

Kennt ihr das, wenn euch Worte auf der Seele brennen, ihr aber partout nicht wisst, wie ihr sie am Besten niederschreibt? So geht es mir zurzeit, was meine Kolumnen betrifft. Ich habe so viele Ideen für Themen, die ich ansprechen möchte, aber ich bekomme es gerade irgendwie nicht wirklich auf die Reihe die Dinge richtig zu verpacken. Außerdem bin ich furchtbar genervt von den Spam-Kommentaren, die mich, seit ich zu WordPress umgezogen bin, tagtäglich plagen. Ich habe inzwischen ein Plugin dagegen gefunden aber irgendwie muss man doch dagegen vorgehen können, oder nicht? Habt ihr auch solche Kommentar-Probleme oder schlägt bei mir einfach nur das Karma zurück? Kleiner Scherz. Aber schade finde ich es schon, denn ein Blog lebt ja letztendlich von Kommentaren und Feedback. Ich hoffe auf jeden Fall darauf, euch bald wieder ein spannenderes weekly journal bieten zu können. Spätestens dann, wenn ich von London zurück bin ;- )

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the past two weeks
Vorletzte Woche ist bei mir nichts erwähnenswertes passiert, weswegen ich das weekly journal für die dritte Kalenderwoche einfach mal habe ausfallen lassen. Ich hatte vergangene Woche wirklich viel zu tun, war beim Friseur und beim Sport (und hab mir da das Bein gezerrt – yay). Aber für den Stress der letzten Tage wurde ich am Freitag entschädigt. Nach fast drei Jahren gabs das ersehnte Wiedersehen mit meiner süßen Nikci. Dresden ist jetzt ja wirklich nicht am Ende der Welt und wir sollten uns eigentlich schämen (was wir auch tun), dass wir es tatsächlich in den letzten drei Jahren kein einziges Mal geschafft haben, uns zu sehen.
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#weekend
Wir hatten nach der langen Zeit natürlich einiges nachzuholen. Am Freitag haben wir es uns bei Essen, Wein und Filmen auf der Couch gemütlich gemacht. Am Samstag waren wir im Paul frühstücken und anschließend bei strahlenden Sonnenschein noch ein wenig in der Stadt. Den Nachmittag haben wir dann wieder auf der Couch rumgelegen und uns für den Abend gestärkt. Wir waren erst bei Yuyo in der WG und dann ging es nach Ewigkeiten mal wieder in die Blok-Bar feiern. Ich werde alt, das habe ich gemerkt, denn ich war schon ewig nicht mehr weg und ich halte auch nichts mehr aus. Leider hat jedes Wochenende aber auch einen Sonntag und ich musste mich heute von ihr schon wieder verabschieden. Beim Verabschieden haben wir dann gemerkt, dass wir nur ein einziges gemeinsames Foto am Wochenende gemacht haben. Das holen wir nach, denn mein Besuch in Dresden ist schon in Planung.
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und sonst so?
Jetzt ist es safe: Jana und ich fliegen nach London und wir sind schon fleißig am Planen. Wir können es kaum erwarten bis es endlich los geht und wir zählen schon die Tage. Am 08. März fahre ich zu Jana nach Köln und am 09. März fliegen wir dann gemeinsam nach London. Seid gespannt, denn zu unserem „London Projekt“ wird es ein sowohl auf maedchenhaft.net als auch bei mir ein paar Beiträge geben. Seit ich zuletzt in London war sind schon wieder 6 Jahre vergangen und es muss sich so viel verändert haben. Habt ihr ein paar gute (Insider) Tipps? Schöne Cafés/Restaurants/Plätze?