howtogetwellsoon

Zwei Mal bin ich in den letzten Wochen der Grippe entkommen. Zwei Mal hat sie an meiner Tür gekratzt, sich mit leichten Schnupfen und einem Kratzen im Hals bemerkbar gemacht. Aber die Tür blieb verschlossen und ich habe gerade nochmals so die Kurve gekriegt. Bis letzte Woche Mittwoch, als ich mich nachts mit Fieber im Bett wälzte und am Donnerstag kein Weg am Arzt vorbei führte. Da die Grippe-Welle diese Saison ja besonders hartnäckig ist, habe ich mir ein paar Gedanken drüber gemacht, wie ich – oder wir Betroffenen – am Schnellsten und Effektivsten wieder gesund werden können.

Am Allerwichtigsten ist es, die Lage zu akzeptieren. Es nutzt nichts, wenn man die Symptome der Grippe ignoriert und weitermacht wie gewohnt. Ich predige jedem, dass es sinnvoll ist, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum Arzt zu gehen. Es muss ja nicht direkt heißen, dass man ans Bett gefesselt wird und Medikamente schlucken muss. Aber einfach mal ein kurzer Check um sicher zu gehen und manchmal helfen da im Anfangsstadium schon Hausmittel wie Kamillentee, Erkältungsbäder und Inhalation.

Wenn es dann doch mal „zu spät ist“ ist es wichtig, wirklich Ruhe zu bewahren. Ein Infekt ist meist das Zeichen dafür, dass der Körper überlastet ist und das Immunsystem somit nicht mehr richtig arbeiten kann. Es ist also an der Zeit, seinem Körper etwas Gutes zu tun und es ruhiger angehen zu lassen. Mit den passenden Medikamenten ist Ruhe und ausreichend Schlaf oftmals schon die halbe Miete. Gerade wenn das Wort „Antibiotikum“ aus dem Mund des Arzts zu hören ist, gibt es einige Dinge zu beachten. Stets das Medikament bis zum Ende durch nehmen und nicht abbrechen, sobald man das Gefühl hat, es würde einem besser gehen. Kein Sport! – das sollte aber klar sein, egal ob mit oder ohne Antibiotikum. Das kann sonst aufs Herz gehen, Freunde. Und ganz wichtig natürlich auch (was viele leider doch immer wieder vergessen): auf zusätzliche Verhütung achten!!

vitaminwarmegetränke

Für mich gibt es in der Krankheitsphase viel Salat, Obst, Tee und eine heiße Zitrone. Vitamin C-reiche Ernährung sollte während einer Erkältung wirklich gut beachtet werden. Es ist eine antioxidativ wirkende Substanz, welche die schädlichen Stoffe, die unser Körper während einer Erkältung vermehrt produziert, auffängt und unschädlich macht. Da unser Körper diese Substanz jedoch nicht eigenständig produziert müssen wir sie über reichhaltige Lebensmittel, wie u.a. Paprika, Zitrusfrüchte und Beeren aufnehmen. Für unser Immun- und Abwehrsystem sind aber auch Stoffe wie Vitamin A, B, D und E wichtig.

vitamingehalt

Vor ein paar Tagen stellte ich euch meine Top 5 Lieblingsfilme vor. Diese schaue ich mir am Liebsten an, wenn ich krank zuhause im Bett liege. Für alle, denen es gerade genau so ergeht wie mir:

Gute Besserung, peeps ♥ 

Bis vor kurzem hatte ich gehofft, mich würde die Grippewelle verschonen und nun liege ich doch seit gestern Abend mit bakteriellen Infekt flach. Es gibt für mich nichts schlimmeres als krank zuhause im Bett zu liegen, denn für mich ist das einfach nur tote Zeit – und diese muss ganz schnell überwunden werden. Gerade auch hinsichtlich dessen, dass ich ab nächster Woche Mittwoch unbedingt wieder fit sein muss, da es ja nach London geht. Also heißt es für mich nun konsequentes Auskurieren und das geht am Besten, wenn man zwischen Schlafen und Filme gucken abwechselt. Deshalb stelle ich euch heute fünf meiner absoluten Lieblingsfilmproduktionen vor und hoffe, dass der ein oder andere von euch vielleicht auch einen neuen Film für sich entdeckt.

Der Film dreht sich um Evelyn, die unter ihrem mangelnden Selbstbewusstsein und ihrer nicht wirklich funktionierenden Ehe leidet. Irgendwann lernt sie in einem Pflegeheim Ninny kennen, die ihr die Geschichte von der „Bienenbetörerin“ Idgie und ihrem Whistle Stop Cafe erzählt. Der Film spielt in den 20er oder 30er Jahren in den USA, gerade auch, als das Thema Ku-Klux-Klan aktuell war. Meine Mama hat mir vor Jahren mal das Buch ausgeliehen und anschließend den Film mit mir geschaut. Egal wie oft ich ihn nun schon gesehen habe, er ist immer wieder schön und ich habe immer wieder Tränen in den Augen.

Unter den Mädels sollte das Buch bzw. der Film seit letzten Sommer spätestens bekannt sein. Es geht um Lou, die ihren Job im Cafè verliert und über ihre Jobagentur an die Familie Traynor gerät, die eine etwas andere Pflegekraft für ihren Sohn suchen, der seit einem schweren Unfall an Tetraplegie leidet. Lou hat die Aufgabe, innerhalb der vorgegebenen sechs Monate Will Traynor von dem Gedanken, in der Schweiz bei Dignitas Selbstmord zu begehen, abzubringen. Ob sie es schafft? Für mich ist es ein Film mit allen Facetten. Man kann Tränen lachen und furchtbar Weinen und der Soundtrack dazu ist einfach atemberaubend schön.

An der dänischen Westküste wurden im zweiten Weltkrieg mehr als zwei Millionen Landminen im Sand vergraben. Diese sollten von zehn jungen deutschen Kriegsgefangen, die eigentlich noch Kinder waren, entschärft werden. Carl Rasmussen hasst die Deutschen und lässt das die Kinder auch spüren. Doch irgendwann wachsen sie ihm doch gewisser Maßen ans Herz. – ich schaue Filme, die im zweiten Weltkrieg spielen oder gar Dokumentationen darüber sind, wirklich gerne. Ich bin da immer ganz gefesselt und sauge jede Information in mir aus. Der Film geht richtig an die Nieren und gerade weil es um Kinder geht und noch dazu auf einer wahren Begebeneheit basiert.

Wo wir gerade schon bei Filmen des zweiten Weltkrieges sind… Die zehnteilige Fernsehproduktion des Senders HBO stellt die wahre Geschichte der Amerikanischen Easy Company dar. Die Grundausbildung, die Landung in der Normandie bis hin zum Einmarsch in Zell am See wird deren Geschichte erzählt. Die ursprünglichen Soldaten, die den Krieg überlebt hatten, werden vor jeder Folge interviewt. Auch nach so vielen Jahren erzählen sie unter Tränen, wie sie sich in den verschiedensten Momenten gefühlt haben. Wer sich nur annähernd mit der Thematik beschäftigt oder sich dafür interessiert, sollte diese Reihe gesehen haben. Sie ist manchmal lustig, manchmal ergreifend, manchmal spannend und manchmal furchtbar schockierend und beschämend. Aber das ist nun mal die Geschichte der Welt…

Der reiche Franzose Philippe ist nach einem Unfall gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt. Driss wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen und landet zufällig als Pfleger bei Philippe. Aller Anfang ist schwer doch nach einer gewissen Zeit entwickeln die beiden eine Freundschaft. Als ich damals im Kino war habe ich, trotz dass es ein so ernstes Thema ist, Tränen gelacht. Bei der musikalischen Untermalung durch Ludovico Enaudi bekommt der Film nochmals einen ganz anderen Glanz. Hier paaren sich Witz und Charme mit Ernsthaftigkeit.

the past few days

Ich bin ja wirklich kein überkrasses Fangirl. Ich war das vielleicht (ziemlich sicher!) zur Teeniezeit, aber inzwischen hat sich das Gekreische und das Geheule gelegt. Wenn ich auf Konzerte gehe, freue ich mich zwar irre und tanze auch mal gerne mit, aber richtiges ausrasten – no! Aber, und jetzt kommt das große Aber: am Montag hatte ich einen kleinen, aber feinen Anflug eines Fangirlmoments, als Max Giesinger plötzlich vor mir stand. Ganz locker schlenderte er durch die Menge und war dann plötzlich da. Da wurden meine Beine kurzzeitig dann schon mal weich, huch… Aber ganz ehrlich: bei dem Mann ist das doch nicht verwunderlich?!

Am Freitag habe ich dann nach der Arbeit Joleen abgeholt und wir sind weiter nach München gefahren, denn da wartete schon das zweite Konzert der Woche auf mich – the XX! Abgesehen davon, dass wir uns kurzzeitig mit den Herrschaften vor uns anlegen mussten (die haben ein Konzert wohl mit einem Kaffeedate vertauscht – es gibt nichts nervigeres als bei einem Konzert ständig noch das Gequatsche vom Vordermann mitzubekommen) war es ein absolutes Highlight. Wir haben gelacht, gefeiert und getanzt – ein perfektes Geburtstagsgeschenk also von meiner Freundin! Anschließend sind wir dann zu ihren Eltern gefahren, die auf der halben Strecke zwischen München und Nürnberg wohnen und dort dann noch einen schönen, sonnigen Samstag verbracht, ehe es für mich dann wieder nach Hause ging.

und sonst so?

In einer knappen Woche geht es nach Köln und anschließend weiter nach London. Ich hab bis dahin noch einiges zu tun und überlege jetzt schon wie blöde, was ich alles einpacken soll. Ihr kennt das – das Packen ist eine Tortur. ich freue mich aber schon riesig. Falls jemand noch spontan ein paar Tipps hat darf er sich gerne bei mir melden.

Außerdem läuft noch mein Love-Glossybox Gewinnspiel. Nehmt noch bis heute Abend 20:00 Uhr teil indem ihr unter dem ursprünglichen Blogbeitrag und/oder unter dem dazugehörigen Bild bei Instagram kommentiert. Wer beides macht, hat doppelte Gewinnchancen ♥ Bitte hier in der Kommentarfunktion eure E-Mail Adresse nicht vergessen!

Vor drei Jahren war ich eine richtige Sportskanone. Dröseln wir diesen Satz mal in zwei ausschlaggebende Abschnitte auf: vor drei Jahren und war… Ich habe wirklich jede Menge Zeit investiert, bin nahezu jeden Tag ins Fitness gegangen und habe verdammt gesund gegessen. Irgendwann habe ich das dann Schleifen lassen und niemand anderen die Schuld in die Schuhe geschoben als MIR. Ich ganz alleine war dafür verantwortlich.
Was habe ich gemotzt? 
Wie habe ich gejammert? 
Was habe ich den Blick in den Spiegel gemieden? 
Buuuuh!  
Damit ist jetzt Schluss! Schon seit Anfang Dezember hat sich bei mir der Besuch im Gym wieder eingependelt und seither vergeht keine Woche, in der ich es nicht schaffe mindestens zwei, wenn nicht sogar drei Mal zum Sport zu gehen. Das Wochenende habe ich hier noch gar nicht berücksichtigt. Das alles ist für mich auch kein Vorsatz für 2017, es ist ein Vorsatz für mein Leben. Es lebt sich schlichtweg leichter, wenn man sich um seine Ernährung und seine Fitness kümmert. Da ich dieses mal wirklich am Ball bleibe, habe ich mir überlegt, das ganze Thema hier auf meinem Blog ein bisschen zu behandeln. Ich möchte euch mit Einblicken, Tipps und Rezepten inspirieren und gewiss auch ein wenig motivieren. Daher heute ein paar allgemeine Tipps, wie ihr euren inneren Schweinehund motiviert und ihr Routine in das ganze Spiel bringt.

1. Stelle dir zu allererst die Frage nach dem WARUM
WARUM möchtest Du Sport machen? Die Frage ist simpel und banal, aber sie wirkt. Frage dich stets, was du eigentlich erreichen möchtest. Fettabbau? Muskelaufbau? Konditionssteigerung?

2. Stecke dir realistische (!) Ziele
Du machst dich nur selbst unglücklich wenn du innerhalb kurzer Zeit zu viel verlangst. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Setzt du deine Ziele falsch, also verlangst du z.B. in weniger Zeit einen zu hohen Gewichtsverlust und erreichst ihn nicht, wird es dich demotivieren. Realisitisch (und vor allem gesund) wären z.B. 0,8-0,9 kg pro Woche. Somit würdest du in einem halben Jahr rund 7,5 kg verlieren. Natürlich geht das auch alles schneller, ist aber radikal und zerschießt dir deinen Stoffwechsel, womit du dir absolut keinen Gefallen tust. Glaub mir, ich spreche hier aus Erfahrung… Noch besser wäre es, wenn du der Waage gar nicht so viel Beachtung schenkst und das Maßband dein neuer bester Freund wird. Messe alle zwei Wochen den Umfang von Bauch, Taille, Po, Oberarm und Beine und notiere sie dir in deinen Kalender. Daran sieht man am Besten die kleinen Erfolge. Bedenke aber, dass sich die Muskeln anfangs mit Wasser füllen und daher größer sind. Dementsprechend werden auch (meist unmittelbar nach dem Training) die Maße manchmal mehr sein.

 

3. Entscheide dich!
Die Suche nach dem richtigen Fitnessstudio ist nie leicht. Ich war jahrelang bei McFit, wechselte aber vor vier Jahren zur Jumpers-Kette und fühle mich dort viel, viel wohler. Vielleicht hatte ich mit der Standortwahl des McFits einfach daneben gegriffen, aber mir gingen die selbstverliebten Muskelprotze und Gaffer extrem auf die Nerven. Das habe ich z.B. im Jumpers überhaupt nicht. Manche möchten natürlich nur in ein reines Frauenfitness – Miss Sporty wäre hier eine gute Alternative zu „herkömmlichen“ Fitnessstudios. Jedes Studio bietet Probestunden an und das solltest du nutzen! Mache lieber eins zu viel, als eins zu wenig, bevor du dich vertraglich bindest.

 

4. Erstelle dir eine Art Fitnessplan
Während ich früher meine sportlichen Aktivitäten nach meinem Alltag richtete, habe ich den Spieß inzwischen umgedreht und richte meinen Alltag nun nach meinen sportlichen Aktivitäten. Beginnt meine Schicht z.B. um 9 Uhr stehe ich um 6 Uhr im Fitnessstudio, da ich weiß, dass mein Fitnessstudio nach 18:30/19:00 gerne überfüllt ist. Habe ich um 16:00 Schluss fahre ich direkt nach der Arbeit ins Gym. Ich gehe mind. zwei bis drei Mal die Woche, ansonsten werde ich unleidlich.

5. Benutze Fitness-Apps 
Mir hilft das unheimlich. Ich benutze täglich die MyFitnessPal-App, in der ich meinen täglichen Kalorienbedarf hinterlegt habe und meine Mahlzeiten eintragen kann. Meine Mahlzeiten trage ich selten bis gar nicht ein, mir dient die App als Schrittzähler (mein Ziel ist täglich 10.000 Schritte zu gehen) und als Überblick über meinen Kalorienverbrauch beim Sport. Meine Fitnesseinheiten tagge ich zusätzlich mit der RuntasticPro-App, die mir meine Strecke, meine Durchschnittsgeschwindigeit etc. anzeigt. Nutze ich die Apps mal nicht, erhalte ich Pushbenachrichtigungen, die mich dazu auffordern, mich einzuloggen und zu starten.

 

6. Die richtige Playlist ist das A und O
Am besten erstellst du dir über Napster oder Spotify eine eigene Sport-Playlist mit Songs, die dich motivieren. Am Geschicktesten wäre es, wenn du rhytmische Lieder benutzt, die dich antreiben. Während ich sonst gerne ruhigere und melodischere Musik höre brauche ich beim Sport eine gewisse Härte. So höre ich beim Lauftraining oder an den Geräten meist Rammstein, Zeromancer oder Gesaffelstein. Zum „Runterkommen“ auf dem Fahrrad darf es dann doch etwas ruhiger zu gehen.

 

7. Des Sportlers neue Kleider! 
Motiviere dich mit schöner Sportkleidung! Es gibt letztendlich kaum eine bessere Motivation, als die Kleidung zu lieben, die du zum Fitness trägst und dich darin wohl fühlst. Jedes Mal, wenn ich mir neue Sportklamotten gegönnt habe, ging es für mich 10x leichter zum Sport, weil ich es kaum erwarten konnte meine neuen Schuhe oder meine neuen Running Tights auszuführen. Je besser du dich in dem fühlst, was du trägst, desto besser funktioniert auch der Rest.

Als Single ist der Valentinstag immer ein Tag mit bitteren Beigeschmack. Die einen haten ihn, die anderen zelebrieren ihn. Ich glaube jedoch, dass die kontinuierlichen Valentinstagshasser sich damit nur versuchen abzukupfern. Ich mag den Valentinstag.  Es ist für mich kein Tag, an dem man sich großartig  teure Geschenke macht. Es ist für mich auch nicht DER Tag um Liebe zu schenken, denn Liebe hab ich viel und Liebe schenke ich 365 Tage im Jahr. Eigentlich ist es ein Tag wie jeder anderer, nur eben anders. Ich mag ihn einfach. Wahrscheinlich wissen die Wenigsten, woher der Valentinstag überhaupt kommt. Denn der Valentinstag ist keine Erfindung der Industrie oder des Konsums. Er stammt vom Heiligen Valentinus, einem Märtyrer, ab, der durch die Enthauptung sterben musste. Nicht sehr romantisch oder? Der 14. Februar ist seither aber der Gedenktag der „Nächstenliebe“ und erst die Industrie hat ihn zu dem Tag gemacht, der er heute ist.

„Tut mir leid, ich habe heute leider keine Rose für dich“

Aber eine Glossybox – und die ist die perfekte Rüstung für das nächste Date. Kommentiere einfach unter diesem Beitrag mit deinem Namen und deiner E-Mail und mit etwas Glück kannst du eine Glossybox dein Eigen nennen. AUFGEPASST: kommentierst du bei meinem Instagram ebenfalls, verdoppeln sich deine Gewinnchancen!

Ich hab da so einen kleinen Tick, wenn es bei mir ums Daten geht. Gerade beim ersten Date achte ich ganz penibel auf drei Dinge: schöne Zähne, gepflegte Hände und ein guter Duft.  Es ist halt leider nun mal so, dass immer der erste Eindruck zählt. Und der wird – es kann Fluch und Segen sein – meist mit dem Äußeren assoziiert. Ein Glück, dass das aktuelle Glossybox-Spezial dafür den richtigen Inhalt hat.

1. Date – Blend-a-med 3D white

Jede Frau wünscht es sich, die wenigsten Frauen haben es: Das Starlet-Lächeln. Drei Tage, zwei Schritte, ein strahlendes Lächeln. Das verspricht die 2 Phasen Perfection Whitening Creme von Blend-a-med. Ich bin mir immer nicht so ganz sicher, ob es wirklich funktioniert, aber ich werde die Sache auf jeden Fall testen und euch dazu dann eine kleine Review geben. Oder hat es von euch jemand schon getestet und kann mir mehr dazu sagen?

2. Date – Eye Love von oOlution

Von Ringen kann man nie genug haben, jedoch sollte man sie nicht unter den Augen tragen. Dieses Serum soll entgiften und, noch besser, dunklen Augenringen den Kamp ansagen. Am Besten wendet man es direkt nach der Gesichtsreinigung an, noch besser wirkt es, wenn man es vorsichtig einklopft. And for all those vegan-lovers: es besteht aus 100% natürlichen Zutaten und ist somit vegan.

3. Date – Der Nutrakiss Lip Plumper

Volle, sinnliche Lippen. Die einen sind damit von Natur aus gesegnet, die anderen helfen nach. Für einen kurzfristigen Effekt tut es auch der Lip Plumper von Nutrakiss. Beim Auftragen bitzelt es auf den Lippen und es wird ganz warm. Mit der Zeit spürt und sieht man die Wirkung. Ich habe es für euch bereits ausprobiert und sage euch: es funktioniert. Der positive Nebeneffekt dabei ist, dass er die Lippen nicht nur voller wirken lässt, sie werden auch gepflegt und spürbar weicher und sichtbar weniger rissig.

4. Date – „Marrakech“ by Rituals

Ok, stop it… Dieser Lippenstift ist der absolute Wahnsinn und trifft genau meinen Geschmack. Jeder, der wie ich auf Brauntöne auf den Lippen steht, sollte sich diesen Lippenstift anschaffen. Er lässt sich geschmeidig auftragen, die Farbe sticht sofort ins Auge (und lässt die Zähne weißer wirken!!) und er ist Kussecht. Kein verschmierter Lippenstift also beim ersten, wilden Kuss! I promise!

5. Date – L’eau de rose

Ein schlichter Flakon, in einem zarten rosè gefärbt. Ein Hauch von roten Rosen. Verführung pur. Ich habe mich beim fünften Date verliebt und L’eau de rose und ich werden eine ganze Weile eine enge, tiefe Beziehung miteinander haben. Es wird mein Duft für den Frühling. Frisch. Modern. Elegant. Es erinnert mich ein wenig an Chloè ♥