weekly journal #10/17 (London Special)

Nürnberg – Köln – London – Köln – Nürnberg
let’s to thissssss ♥

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the past few days

Nachdem ich die letzte Woche mit bakteriellen Infekt flach lag war es um mich herum relativ ruhig. Um so schöner war es dann, mich wieder fitter zu fühlen und am Mittwoch nach knapp drei Monaten mit meiner Liebsten (Jana) Wiedersehen feiern zu dürfen. Wir sehen uns momentan so häufig, dass tut richtig gut. Wenn alles gut läuft sehen wir uns bis Juni noch zwei Mal – yaaaay! Wir können echt stolz auf uns sein, dass unsere „Relationship“ so „goals“ ist. In Köln angekommen wurden erstmal die nächsten paar Tage durchgesprochen und der Koffer gepackt denn es war endlich so weit: LONDON CALLING!

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Unser Tag startete am Donnerstag riiiiichtig früh, denn um viertel nach Vier holte uns bereits das Taxi ab und es ging an den Kölner Flughafen, wo unser Flieger nach London um 06:40 Uhr abhob. Abflug, Ankunft und Transfer nach Bankside verliefen so gut, dass wir unerwartet schon um halb 10 am Hotel waren. Klar, dass wir da noch nicht einchecken konnten also gleich wieder los marschiert. Bei Saintsbury’s holten wir uns – wie echte Briten – Sandwiches und düsten mit der Tube direkt weiter nach Camden um dort auf den hiesigen Markt zu gehen. Seit ich das letzte Mal dort war sind inzwischen auch schon wieder fünf Jahre vergangen und ich war tatsächlich ein wenig enttäuscht, denn der Markt gefiel mir gar nicht mehr so gut, wie damals. Ich hatte mich auf die süßen Buden mit mädchenhaften Spitzenkleider gefreut, aber davon war kaum mehr einer zu sehen. Relativ schnell fertigten wir den Markt ab und spazierten weiter durch Camden und setzen uns anschließend in den Bus zum Oxford Circus.

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Wir hatten uns für unseren Aufenthalt in London drei Dinge fest vorgenommen. Camden, Notting Hill und ein Besuch im Aubaine Selfridges.  Ein kleines Restaurant, im First Floor des Luxuskaufhauses Selfridges, in Mitten von Gucci, Miu Miu, Yves Saint Laurent und und und… Die Location und die kleinen Törtchen sind absolut „Instagrammable“ aber viel wichtiger: lecker ohne Ende. Wer also in London ist sollte sich eine kurze Pause dort nicht entgehen lassen.

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Mit 21575 Schritten und über 13 Stunden des Unterwegsseins fiel unser erster Abend mit Sandwiches, Salat, Guacamole und Germany’s next Topmodel im Hotelbett relativ schlicht aus. Am Freitag stand Notting Hill auf dem Plan. Schon vor etlichen Jahren faszinierte mich dieses Stadtteil mit seinen Bookshops und den bunten Häuschen. Leider war von dem sonnigen Wetter, wie wir es am Tag zuvor hatten, nichts zu sehen. Immerhin blieben wir vom klassischen Londoner Regenwetter verschont. Ganz egal wie das Wetter auch war, wir hatten jede Menge Spaß dabei, die typischen Blogger-Outfit-Fotos vor den bunten Fassaden zu schießen. Nachdem wir auch an diesem Tag wieder mehrere tausend Schritte gegangen waren, brauchten wir eine Pause. Nach einer kurzen Erholung auf dem Hotelzimmer schlüpften wir wieder in unsere Schuhe und spazierten an der Themse entlang nach Covent Garden. Vorbei am London Eye, dem Big Ben und dem Trafalgar Square.

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Unser letzten Stunden in London bestanden aus ein paar Bahnen im hoteleigenen Pool, einem kurzen Detox in der Saune, einem ausgiebigen Frühstück und einem kurzen Spaziergang zum Supermarkt um Postkarten zu kaufen um schließlich die einstündige Tubefahrt nach Heathrow anzutreten. London, we’ll be back ♥ 

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How to spend your money in London

Wir haben das mit dem Shoppen auf der Oxford Street versucht. Wirklich! Aber irgendwie hat es uns nicht umgehauen. In Camden und am Flughafen habe ich mir jeweils einen MAC-Lippenstift als eine Art „Andenken“ gekauft und ich wollte unbedingt einen „I ♥ London“ Pulli zum Einkuscheln für zuhause haben. Aber wir hatten noch eine Menge Geld übrig. Und wie investiert man das am Besten? Yessss, in Essen! Mit den Londoner Supermärkten kann wirklich keine deutsche Kette mithalten. Diese Salate, Sandwiches und all der ganze andere Kram sind einfach so, so geil. Alleine deswegen würden wir schon gerne in London leben 😉 Am Freitagabend waren wir dann noch bei Shake Shack in Covent Garden essen und ja, die Burger sind gut und die Cheesfries eine echt leckere Kalorienbombe aaaaaaber way too expensive. 25 Pfund ist meiner Ansicht nach für zwei Portionen zu viel und all das nur, weil die Kette gerade so gehyped wird.

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Ein Kompliment

Donnerstagabend bei Marks & Spencer. Wir waren gerade auf dem Weg zur Kasse, als wir mit einem Mitarbeiter ins Gespräch kamen. Er sprach Deutsch, erzählte, dass er aus der Krefelder Gegend kam und so gerne „Quatsch“ mache. Er freute sich mal wieder Kunden zu haben, mit denen er deutsch sprechen konnte wobei er uns im ersten Moment gar nicht für Deutsche hielt. „Ihr könntet junge Britinnen sein, alleine schon von eurem Style her!“ Ein Kompliment, wie wir fanden.

2 Kommentare

  1. Julia
    14. März 2017 / 8:07

    Hallo liebe Leni,

    ich folge deinem Blog jetzt seit ungefähr 2 oder 3 Jahren. Es ist das erste mal das ich einen Kommentar hinterlasse. Ich lese deinen Blog unheimlich gerne und bin begeistert über deine Entwicklung.
    Zu diesem Post kann ich nur sagen: Ich verstehe dich vollkommen. Ich liebe London!
    Danke das du all das teilst.

    Liebe Grüße
    Julia

    • Leni
      14. März 2017 / 19:36

      Liebe Julia, danke für deinen zuckersüßen Kommentar. Ich freue mich immer sehr, sowas zu lesen!
      London ist großartig und ich bin gerade mal seit Samstag wieder in Deutschland und vermisse diese Stadt jetzt schon wieder…
      Ich würde mich freuen öfter von dir zu lesen ♥
      Alles Liebe, Leni

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